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So machen Sie ihre Wohnung kindersicher

Mit dem Drehen vom Rücken auf den Bauch und zurück fängt es an: Ihr Baby wird langsam mobil. Zuerst rollt und robbt es sich durch die Wohnung. Dann starten die ersten Krabbelversuche und das Kleine beginnt, sich an Gegenständen hochzuziehen. Schließlich folgen die ersten zaghaften Schritte – und ehe man sich versieht, fegt ein kleiner Wirbelwind durch die Wohnung. Deshalb ist es besonders wichtig, die Wohnung rechtzeitig kindersicher zu machen! Was es in puncto Kindersicherheit in der Wohnung alles zu beachten gibt und was Regeln mit Kindersicherheit zu tun haben, erfahren Sie hier.

Klare Regeln helfen, die Wohnung kindersicher zu machen

Auch wenn Sie viele Vorkehrungen treffen, um Ihre Wohnung kindersicher zu machen: Kinder sind unberechenbar – es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Deshalb lautet das oberste Gebot: Lassen Sie Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt.

Doch auch wenn Sie immer bei Ihrem Kind sind, wird es Momente der Unaufmerksamkeit geben, die zu Unfällen führen können. Sie minimieren jedoch das Risiko, indem Sie Ihrem Kind bereits im Babyalter Regeln mit auf den Weg geben. Auch Babys sind schon in der Lage, einfache Verbote zu verstehen. Wenn Sie Ihr Baby sanft aber bestimmt und konsequent auf Dinge hinweisen, die es nicht machen soll, wird es die Regeln schließlich befolgen. Steckdosen beispielsweise sind absolut tabu – egal ob diese mit Steckdosensicherung versehen sind oder nicht.

Auch die richtige Klettertechnik können Sie mit Ihrem Baby einüben, sobald es die ersten Kletterversuche startet: Zeigen Sie ihm, wie es rückwärts, mit dem Popo voran, das Sofa oder die Stufen Ihrer Treppe hinunter klettert. Bald geht Ihrem Kind diese Technik ins Blut über. Tipp: Wenn Ihr Kind anfängt zu krabbeln und Sie nicht jederzeit die Treppe im Blick behalten können, versuchen Sie es mit einem Treppengitter.

Kleinkinder sind mobiler als Babys und somit auch potenziell mehr Gefahrenquellen ausgesetzt. Ihr Erkundungsdrang ist unermüdlich. Doch mit zunehmendem Alter verstehen Kinder immer mehr: Erklären Sie Ihrem Kind, warum es beispielsweise nicht am Herd spielen darf und bleiben Sie konsequent. Tipp: Mit einem Herdschutzgitter halten Sie die tobenden Racker auf Sicherheitsabstand.

Tipps für eine kindersichere Wohnung

Wie gestalten Sie die Wohnung kindersicher? Wo lauern gefährliche Fallen, an die Sie möglicherweise nicht gedacht haben? Welche Räume sind nicht zum Spielen für Kleinkinder geeignet und welche Gegenstände sollten besser außer Reichweite von Kindern bleiben? Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Bitte beachten Sie: Jede Wohnung ist anders – berücksichtigen Sie deshalb immer die individuellen Gegebenheiten!

Sichern Sie alle Steckdosen

Es gibt verschiedenen Arten von Steckdosensicherungen – lassen Sie sich am besten in einem Bau- oder Babyfachmarkt beraten, welche Variante für Sie am besten geeignet ist. Sichern Sie jede Steckdose, die für Ihr Kind erreichbar ist – auch wenn es beispielsweise auf einen Stuhl klettert. Denken Sie daran, Steckerleisten abzusichern!

Auch wenn Sie einen Schutz installiert haben: Die kleinen Fingerchen haben nichts an der Steckdose zu suchen! Das sollte ihr Kind von Anfang an lernen. Schließlich kann es vorkommen, dass Sie zum Beispiel bei Freunden zu Besuch sind, wo die Steckdosen ungesichert sind.

Frau steht auf einer Leiter
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Sorgen Sie für funktionierende Rauchwarnmelder

In fast allen Bundesländern besteht auch für Bestandsimmobilien eine Rauchmelderpflicht – die Installation obliegt dem Vermieter. Der Mieter muss in der Regel die Wartung übernehmen. Hier sind die Regelungen je nach Bundesland unterschiedlich. Doch auch wenn der Vermieter in der Pflicht ist: Es geht um die Gesundheit Ihrer Familie. Die meisten Brandopfer werden im Schlaf überrascht – dabei stellt nicht das Feuer selbst, sondern der Rauch die größte Gefahr dar.

Ergreifen Sie also die Initiative und prüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Rauchmelder funktionstüchtig sind und wechseln Sie leere Batterien sofort.

Befestigen Sie die Möbel an der Wand

Schränke, Regale und Kommoden laden kleine Entdecker zum Hochziehen und Klettern ein. Schnell kann ein Möbelstück umkippen und das Kind verletzen. Befestigen Sie Ihre Möbel deshalb immer an der Wand. Meist liefern die Hersteller entsprechende Halterungen mit.

Bringen Sie Treppengitter an

Wenn Sie eine Treppe in der Wohnung haben, installieren Sie Treppengitter an beiden Enden der Treppe, damit Ihr Kind nicht unbemerkt die Stufen hoch- und runterklettern kann.

Dennoch ist es wichtig, schon früh das Treppensteigen zu üben. Sobald Ihr Kind krabbeln kann, zeigen Sie ihm, wie es rückwärts die Treppe hinuntersteigen kann. Lassen Sie Ihr Kind regelmäßig die Stufen erklimmen – natürlich immer unter Aufsicht. Bleiben Sie immer dicht hinter Ihrem Kind auf der Treppe, damit Sie es auffangen können, wenn es nach hinten kippt. Je sicherer Ihre Kinder die Stufen bewältigen, desto geringer das Risiko, dass sie stürzen.

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Installieren Sie Kindersicherungen an Schranktüren und Schubladen

In Schränken und Schubladen lauern eine Menge Gefahrenquellen in Form von scharfen Gegenständen, Putzmitteln und Co Kleinkinder nutzen offene Schubladen zudem gerne als Kletterhilfe. Installieren Sie deshalb spezielle Sicherungen, mit denen nur die Eltern beziehungsweise Erwachsene die Türen und Schubladen öffnen können – beispielsweise mithilfe eines Magneten oder speziellen Klickverschlusses.

Sichern Sie spitze Möbelecken und Türen

Die ersten Gehversuche sind eine wackelige Angelegenheit, Stürze stehen in dieser Phase auf der Tagesordnung. Mit einem kleinen Trick können Sie Ihre Wohnung kindersicherer machen: Sichern Sie alle spitzen Ecken und scharfe Kanten mit einem Kantenschutz, um schlimme Beulen und Platzwunden zu verhindern.

Tipp: Begeben Sie sich auf die Höhe Ihres Kindes und krabbeln Sie die typischen Wege entlang. So fällt Ihnen am besten auf, wo Sicherungsbedarf besteht.

Vorsicht ist auch bei Türen geboten: Hier klemmen sich Kinder schnell die Finger. Ein Klemmschutz, sowohl auf der Scharnierseite als auch auf der Seite der Türklinke, kann ernsthafte Verletzungen verhindern. Ebenso können Türstopper helfen, geklemmten Fingern oder Füßen vorzubeugen. Denken Sie außerdem auch an gekippte Balkonfenster – auch hier ist eine Sicherung nötig!

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Lassen Sie Fenster und Balkontüren nie unbeaufsichtigt offen stehen

Offene Fenster wecken die Neugier von Kindern. Auch wenn sie nicht direkt herankommen, nutzen sie gerne Kletterhilfen, um einen Blick nach draußen zu erhaschen. Das kann verheerende Folgen haben: Im Vergleich zu Erwachsenen haben Kinder einen verhältnismäßig großen Kopf und somit liegt ihr Körperschwerpunkt weiter oben. Beugen sie sich vornüber, kippen sie schnell nach vorne – am offenen Fenster kann das dramatisch enden. Lassen Sie deshalb Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt in einem Raum, in dem das Fenster offen steht – auch nicht, wenn das Kind schläft!

Auf dem Balkon dürfen kleine Kinder ebenfalls nicht unbeaufsichtigt bleiben. Sämtliche Möbel und andere Gegenstände wie Tische, Stühle und Blumentöpfe dienen als Kletterhilfen, um an die Brüstung zu kommen – und im schlimmsten Fall drüber hinweg zu stürzen.

Spezielle Sicherungen wie Schlösser am Fenstergriff machen es auch Kindern, die schon ein wenig älter sind, unmöglich, Fenster und Balkontüren selbst zu öffnen. Doch auch hier gilt: Klare Regeln können Leben retten. Machen Sie Ihrem Kind so früh wie möglich klar, dass es nicht auf Fensterbänke klettern und an die Griffe gehen soll.

Machen Sie Böden rutschsicher

Wer noch wackelig auf den Beinen ist, rutscht schneller aus: Deshalb sind Teppiche, Matten und feuchte Böden ein Hindernis für Laufanfänger. Achten Sie darauf, Wasserspritzer direkt zu trocknen und nach dem Wischen durchzulüften. Matten und Teppiche, die unter den Füßen schnell wegrutschen, entfernen Sie oder legen einen Rutschschutz darunter – auch eine gute Idee auf glatten Treppenstufen!

Bleiben Sie im Badezimmer immer beim Kind

Egal ob beim Zähneputzen, Baden oder dem Toilettengang: Lassen Sie ihr Kind im Badezimmer nicht allein. Gefährliche Gegenstände wie Putzmittel oder Nagelscheren könnten zum Spielobjekt werden. Auch Duschgel, Shampoo und Co gehören nicht unbeaufsichtigt in Kinderhände – und die Klobürste ist kein Spielzeug, obwohl viele Kinder das anders sehen.

Besondere Vorsicht ist beim Baden geboten: Kinder können binnen kürzester Zeit in wenige Zentimeter hohem Wasser ertrinken. Verlassen Sie deshalb niemals den Raum, solange Ihr Kind im Wasser ist!

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Erklären Sie die Küche zur Tabuzone

Der zehnte Tipp aus unserer Wie-Sie-Ihre-Wohnung-kindersicher-machen-Checkliste kommt direkt aus der Küche! Die Küche ist neben dem Badezimmer der wohl gefährlichste Raum für Babys und Kleinkinder: Der heiße Herd, scharfe Messer, giftige Putzmittel, Elektrogeräte und mehr können dem Kind zum Verhängnis werden. Treffen Sie entsprechende Vorkehrungen:

Wie Sie die Küche Ihrer Wohnung kindersicher machen: Checkliste

  • Mit einem Herdschutzgitter verhindern Sie, dass Ihr Kind auf die heißen Platten fasst.
  • Drehen Sie die Stiele von Pfannen und Töpfen immer zur Wand hin, sodass sich das Kochgeschirr nicht so leicht herunterziehen lässt.
  • Nehmen Sie Elektrogeräte direkt nach Gebrauch vom Netz und packen Sie sie weg.
  • Bewahren Sie Spülmaschinentabs und andere Chemikalien außer Reichweite auf.
  • Der Wasserkocher sollte so stehen, dass das Kind ihn nicht am Kabel herunterziehen kann.
  • Der Mülleimer ist am besten in einem gesicherten Schrank aufgehoben.
  • Geschirr, Gläser, Tassen und Messer gehören ebenfalls in einen gesicherten Schrank

Bei allen Vorkehrungen für eine kindersichere Wohnung empfehlen wir dennoch: Lassen Sie Ihr Kind in der Küche nicht frei herumlaufen – auch nicht, wenn Sie dabei sind. Zu schnell ist hier etwas passiert. Installieren Sie zum Beispiel im Türrahmen ein Schutzgitter: So kann Ihr Kind Ihnen beim Kochen zusehen, ohne den Raum zu betreten.

Wenn Sie Ihren Liebling nah bei sich haben möchten, setzen Sie ihn in der Küche in einen Kinderstuhl. Für Kleinkinder, die schon sicher auf den Beinen sind, ist ein sogenannter Entdeckerturm ideal: Sie stehen erhöht auf einem Hocker mit Brüstung und können auf die Arbeitsplatte schauen. Ältere Kinder können den Eltern und Großeltern so auch schon mithelfen – zum Beispiel beim Backen oder Gemüseschneiden mit einem Kindermesser.

Bewahren Sie giftige Substanzen außer Reichweite auf

Eigentlich ist es selbstverständlich für alle Eltern, dass Medikamente, Putzmittel und andere giftige Substanzen nicht in Kinderhände geraten dürfen. Und dennoch ist es schnell passiert: Es klingelt an der Tür, Sie lassen die Flasche mit dem Reiniger auf dem Tisch stehen – und Ihr Kind greift danach. Seien Sie deshalb stets auf der Hut, wenn Sie mit potenziell giftigen Substanzen hantieren.

Zur Aufbewahrung wählen Sie einen Schrank, der weit oben hängt oder sich in einem Raum befindet, zu dem das Kind keinen Zutritt hat – zum Beispiel die abschließbare Abstellkammer. Füllen Sie niemals Chemikalien und Co in Getränkeflaschen – hier besteht die Gefahr, dass Ihr Kind oder jemand anderes daraus trinkt. Medikamente lagern Sie am besten in einem speziell dafür vorgesehenen Medizinschrank mit Schloss.

Besondere Vorsicht ist bei Zigaretten geboten: Schon kleine Mengen Tabak können Vergiftungen auslösen. Auch der Aschenbecher sollte nie dort stehen, wo sich Kinder aufhalten.

Achtung bei Zimmerpflanzen: Manche sind giftig! Prüfen Sie Ihre Pflanzen auf Unbedenklichkeit.

Notieren Sie sich die Nummer des Giftnotrufs Ihrer Stadt und bewahren Sie sie stets griffbereit auf oder speichern Sie die Nummer im Adressbuch Ihres Telefons. Sollte Ihr Kind eine potenziell giftige Substanz verschluckt haben, rufen Sie sofort dort an!

Seien Sie vorsichtig mit gefährlichen Alltagsgegenständen

Plastiktüten, Scheren, Zündhölzer, Kordeln und andere für Kinder gefährliche Alltagsgegenstände sind häufig in Gebrauch – und entsprechend ist die Gefahr groß, dass sie versehentlich irgendwo liegengelassen werden, wo das Baby oder Kleinkind drankommt. Seien Sie immer wachsam und achten Sie darauf, womit Ihr Kind spielt!

Solange Sie kleine Kinder zu Hause haben, verzichten Sie auf Tischdecken. Ihr Kind könnte daran ziehen und beispielsweise ein heißes Getränk über sich gießen.

Person steckt ein Kabel in eine Steckdose.
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Räumen Sie Elektrogeräte weg und ordnen Sie den Kabelsalat

Elektrogeräte üben eine magische Anziehungskraft auf Babys und Kleinkinder aus. Wenn möglich, ziehen Sie den Stecker, wenn Sie die Geräte nicht nutzen, und legen Sie das Kabel hoch – oder räumen das Gerät am besten ganz weg. Dort, wo Kabel unvermeidbar sind, verlegen Sie sie in einem Kabelkanal oder befestigen sie an der Fußleiste. Checken Sie außerdem, ob alle Steckdosen mit Steckdosensicherungen versehen sind.

Lassen Sie Glas nicht herumstehen

Glas kann zerbrechen und die Scherben zu ernsthaften Verletzungen führen. Lassen Sie also keine Glasflaschen, Gläser und Kannen in der Wohnung herumstehen.

Zum Essen und Trinken geben Sie Ihrem Kind am besten Kunststoff- oder Egelstahlgeschirr. Wenn es aus einem Glas trinkt, dann nur unter Aufsicht. Lassen Sie das Kind nicht mit einem Glas in der Hand herumlaufen!

Verhindern Sie Verbrühungen

Verbrühungen sind eine häufige Unfallursache in den ersten Lebensjahren. Beachten Sie folgende Checkliste, um Ihre Wohnung kindersicher zu machen und Verbrühungen vorzubeugen:

  • Achten Sie darauf, heiße Getränke und Suppen nicht am Tischrand abzustellen.
  • Prüfen Sie die Wassertemperatur beim Baden Ihres Kindes zuvor mit einem Thermometer.
  • Stellen Sie den Wasserkocher so auf, dass Ihr Kind nicht drankommt und ihn nicht am Kabel herunterziehen kann.
  • Trinken oder essen Sie nichts Heißes, während Ihr Kind bei Ihnen auf dem Schoß sitzt.
  • Begrenzen Sie die Heißwassertemperatur des Boilers oder des Durchlauferhitzers auf maximal 50 Grad Celsius.
Frau und Mann mit einem Neugeborenen
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Richten Sie das Babybett minimalistisch ein

Ins Babybettchen gehört im ersten Lebensjahr nur eine nicht zu weiche Matratze – sonst nichts! Achten Sie bei der Wahl der Matratze darauf, dass keine gifitgen Klebstoffe oder Materialien eingearbeitet wurden. Ideal für Umweltbewusste sind Matratzen mit entsprechenden Siegeln wie das Europäische Umweltzeichen oder der Blaue Engel.

Das Baby sollte in einem Schlafsack schlafen, der genau der Körpergröße entspricht – in zu große Schlafsäcke können Kinder hineinrutschen und ersticken. Gleiches gilt für Kissen, Kuscheltiere, Nestchen, weiche Matratzen und Bettdecken: Babys sind noch nicht mobil genug, um sich im Notfall aus einer misslichen Lage zu befreien. Es droht Erstickungsgefahr!

Sobald Ihr Baby beginnt, sich hochzuziehen, stellen Sie die Liegefläche und die Matratze des Bettchens runter. So kann Ihr Kleines nicht herausfallen.

Wenn Sie all diese Tipps zur kindersicheren Wohnung beachten und die Verhaltensregeln dieser Checkliste beherzigen, kann Ihr Kind sicher und geborgen die Welt entdecken. Kleine Kratzer und Beulen, hier und da ein Tränchen und einige Schrecksekunden gehören dazu – und sind wichtig für eine gesunde Entwicklung.

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