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Pirnasche Vorstadt in Dresden
Neubauprojekte

Pirnaische Vorstadt Dresden: Mehr bezahlbarer Wohnraum im Quartier Seidnitzer Straße

Vonovia steht auch in Dresden für bezahlbaren Wohnraum. Jetzt baut Vonovia in den nächsten zwei Jahren in zwei Bauabschnitten fünf Gebäude im Quartier an der Seidnitzer Straße im Herzen Dresdens. Die Planungen für die 138 modernen und barrierefreien Wohnungen in der Pirnaischen Vorstadt sind abgeschlossen, alle Genehmigungen liegen vor. Am 25. Mai 2020 starteten die Baumaßnahmen im ersten Abschnitt zwischen Seidnitzer und Grunaer Straße. In diesem Bereich entstehen bis Dezember 2021 zwei Gebäude. Die Arbeiten für die drei Häuser im zweiten Bauabschnitt zwischen Seidnitzer Straße und dem öffentlichen Gehweg sind für Januar 2021 bis August 2022 geplant.

Mehr Grün und mehr PKW-Stellplätze
Großes Augenmerk liegt neben der ansprechenden Gebäudegestaltung auf dem Wohnumfeld: Im Zuge des Projekts werden mehr Bäume und Sträucher gepflanzt als entfernt werden müssen. Die DREWAG sorgt für eine umwelt- und klimafreundliche Fernwärme-Versorgung. Nach Abschluss des Projektes stehen zudem mehr PKW-Stellplätze zur Verfügung als bisher.


Alexander Wuttke, Regionalleiter von Vonovia in Dresden
Alexander Wuttke, Regionalleiter in Dresden

Alexander Wuttke, Regionalleiter bei Vonovia ist einer der Väter der Quartiersentwicklung:

 

Die Pirnaische Vorstadt ist eine attraktive Gegend. Unser modernes Neubauprojekt fügt sich harmonisch in die bestehende Architektur ein. Unser Ziel ist ein lebenswertes Quartier für alle.“

Alexander Wuttke, Regionalleiter von Vonovia in Dresden
Alexander Wuttke, Regionalleiter in Dresden

Porträt Guido Pohndorf
Guido Pohndorf leitet das Projekt „Wohnumfeld Seidnitzer Straße“
Porträt Guido Pohndorf
Guido Pohndorf leitet das Projekt „Wohnumfeld Seidnitzer Straße“

„Wir möchten den Charakter des Quartiers bestärken“

Guido Pohndorf leitet das Projekt „Wohnumfeld Seidnitzer Straße“ und hat die Außenanlagen für das Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten entworfen. Im Interview gibt er Einblicke in die Planungen und erklärt die größten Herausforderungen.

Herr Pohndorf, was zeichnet ein modernes Wohnumfeld heutzutage aus?
Ein modernes Wohnumfeld von heute sollte zwingend die Belange von Umweltschutz und Regenwassermanagement berücksichtigen. Das spielt eine große Rolle für die Auswahl von Gehölzen und Bodenbelägen. Zusätzlich ist es wichtig, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner in die Planung einzubeziehen.

Ist das nicht eine enorme Herausforderung?
In der Tat. Unser Anspruch ist, möglichst die verschiedenen Interessen bei der Planung zu berücksichtigen, gemeinsam mit dem Bauherren abzuwägen und in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu überführen. Beim Projekt „Wohnumfeld Seidnitzer Straße“ ist uns das aus meiner Sicht hervorragend gelungen.
Inwiefern spiegelt sich das im neuen Wohnumfeld wider?
Zum einen haben wir versucht, den Charakter des Quartiers aufzugreifen und zu stärken. Zum anderen wollten wir großzügigere Bereiche schaffen, wo sich Menschen begegnen können. Der Quartiersplatz ist beispielsweise mit verschiedenen Aktivitäten ausgestattet, die es ermöglichen die Mieterinnen und Mieter zusammenzubringen. So wird hier ein Trinkbrunnen platziert, Hochbeete zum gemeinsamen Gärtnern eingerichtet, die auch von Rollstuhlfahrenden unterfahren werden können, und eine Tischtennisplatte aufgestellt. Auch Spielplätze stellen solche Orte der Begegnung dar. Sie werden optimal in das Quartier eingebettet, sodass Eltern auf kurzem Wege stets eine Spielmöglichkeit für ihre Kinder finden.

Wie haben Sie die besonderen Anforderungen an die Begrünung im Quartier umgesetzt?
Unsere Aufgabe war, so viel Grünstruktur wie möglich zu erhalten und zu schaffen. Die Gehölze müssen vor allem den Anforderungen des Stadtklimas mit seinen Trockenperioden gerecht werden. Wir haben im Quartier viele fruchtende Bäume und Sträucher wie beispielsweise Kirschen, Kupfer-Felsenbirnen und Mirabellen ausgewählt, die Schatten spenden und die Wohnhöfe in der Blütezeit optisch enorm aufwerten.

Der Neubau geht planmäßig voran. Wann werden die Anwohnerinnen und Anwohner die ersten Neugestaltungen sehen können?
Wenn alles nach Plan läuft, werden die ersten Anlagen Ende des Jahres bearbeitet. Wir starten im ersten Bauabschnitt südlich der Seidnitzer Straße. Hier werden die Änderungen zuerst sichtbar.

Zur Person
Der gebürtige Brandenburger Guido Pohndorf ist diplomierter Ingenieur für Landschaftsarchitektur. Seit 2016 arbeitet er bei Rehwaldt Landschaftsarchitekten und plant Freianlagen für Landesgartenschauen, Forschungsinstitute und universitäre Einrichtungen. Guido Pohndorf ist seit Beginn an Teil des Projektteams „Wohnumfeld Seidnitzer Straße“.

Ein attraktives und grünes Wohnumfeld

Vonovia entwickelt im Zuge der Neubaumaßnahmen im Quartier Seidnitzer Straße für die Menschen im Viertel eine attraktive und lebenswerte Umgebung. Die Außenflächen sind an ein modernes und nachhaltiges Wohnen angepasst und gleichzeitig so grün wie möglich gestaltet. Um die aufgrund der Bauarbeiten entfernten Bäume und Sträucher auszugleichen setzt Vonovia fast 200 Pflanzen neu und stellt zahlreiche Wiesenflächen wieder her. Zusätzlich werden die Dächer der Neubauten begrünt – all das trägt zur positiven Grünbilanz bei.

 

Außerdem entstehen zwei Blühwiesen, die Insekten und Bienen als Nistplätze dienen und den Artenschutz im städtischen Bereich unterstützen. So leistet Vonovia auch einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Entsprechend des Grünkonzeptes werden die neuen und ausreichend vorhandenen PKW-Stellplätze als Rasengitter gestaltet und mit Sträuchern als Sichtschutz bepflanzt. Auch die Müllstandplätze grenzt Vonovia von den Grünflächen mit Hilfe von Klettergewächsen oder Holzlamellen ab. Die eingangsnahen Standorte bieten den Mieterinnen und Mietern kürzere Wege zu den Müllcontainern.

Herzstück des Quartiers: der neue Quartiersplatz

Das Quartier soll zu einem Ort der Begegnung werden, an dem sich Jung und Alt wohlfühlen. Dafür gestaltet Vonovia den Bereich rund um das DREWAG-Häuschen zu einem zentralen Quartiersplatz um. Neben zahlreiche Sitzgelegenheiten können die Mieterinnen und Mieter auf Gemeinschaftsbeeten Blumen, Kräuter und eigenes Gemüse anbauen. Für die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner sind vier neue Spielplätze und eine Tischtennisplatte geplant. Ein Trinkbrunnen sorgt für Erfrischung in warmen Sommermonaten.

Das Bauvorhaben an der Seidnitzer Straße auf einen Blick

Der komplette Neubau verteilt sich auf insgesamt fünf Baustellen. Die Bauarbeiten auf den Baustellen starten zeitlich versetzt. Im Mai 2020 begann der Bau im südlichen Bereich der Seidnitzer Straße mit der Errichtung des ersten Gebäudes. Der Bau des zweiten Gebäudes startet im Juli 2021. Im zweiten Abschnitt nördlich der Seidnitzer Straße beginnen die Arbeiten frühestens im Januar 2021. Der Baustart für die beiden verbleibenden Gebäude in diesem Abschnitt ist für März 2021 und Mai 2021 vorgesehen. Geplant ist, mit den Baumaßnahmen im Sommer 2022 fertig zu sein.

Das Bauvorhaben bringt einige Veränderungen im Quartier an der Seidnitzer Straße mit sich. Wie das Quartier während des Projekts organisiert ist, zeigt der Lageplan

Marcus Wustmann, Objektbetreuer von Vonovia

Kontakt: Im Quartier ansprechbar

Marcus Wustmann, Objektbetreuer bei Vonovia an der Seidnitzer Straße:

 

„Es macht mir Spaß, Menschen zu helfen. Gerade während der Bauarbeiten möchte ich für unsere Mieterinnen und Mieter ein offenes Ohr haben.“

Marcus Wustmann, Objektbetreuer von Vonovia

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