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Erste „lesbar“ im Schlaatz bringt die Nachbarschaft zusammen
Von Roman bis Kinderbuch: Nachbarschaft hält die „lesbar“ in Bewegung
Den Grundstock für die neue „lesbar“ hatte das Potsdamer Vonovia-Team gelegt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sammelten Bücher und stellten eine vielseitige Erstausstattung zusammen: Romane und Thriller fanden ebenso ihren Platz wie Jugendliteratur, Ratgeber, Kochbücher sowie Bücher für Erstleser und weitere Kinderbücher.
Seitdem führt die Nachbarschaft das Prinzip selbstständig weiter: Wer ausgelesene oder nicht mehr benötigte Bücher zu Hause hat, stellt sie in die „lesbar“ und macht so anderen in der Nachbarschaft eine Freude. Gleichzeitig lädt das bunte Angebot zum Stöbern und Entdecken von neuem Lesestoff ein. Vonovia hat das Konzept bereits in mehreren Quartieren umgesetzt. Für den Schlaatz ist es die erste „lesbar“.
Neues Angebot kommt im Kiez gut an
Zum Ferienende schauten sich Regionalleiterin Nadja Burot sowie die beiden Objektbetreuer Christopher Wolf und Gorden Zitzmann die „lesbar“ gemeinsam vor Ort an.
„Wir freuen uns sehr darüber, wie gut die ‚lesbar‘ schon nach so kurzer Zeit angenommen wird. Besonders schön ist, dass die Nachbarinnen und Nachbarn das Angebot ganz selbstverständlich weiterführen: Sie nehmen Bücher mit und stellen andere hinein. Genau davon lebt die Idee. Dass das so gut funktioniert, zeigt uns, dass die ‚lesbar‘ im Schlaatz ihren Platz gefunden hat“, sagt Nadja Burot, Regionalleiterin von Vonovia.
V. l. n. r.: Gorden Zitzmann (Objektbetreuer), Nadja Burot (Regionalleiterin), Christopher Wolf (Objektbetreuer)
Mit dem Bücherschrank ist damit nicht nur ein neues kostenloses Leseangebot im Schlaatz entstanden. Die „lesbar“ schafft zugleich einen kleinen Anlaufpunkt im Wohnumfeld, der zum Stöbern einlädt und das nachbarschaftliche Miteinander im Quartier bereichert.
Bild: Vonovia / Offenblende