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V. l. n. r.: Mathias Kücken (Techniker bei Vonovia), Thomas Günther (Bürgermeister von Hennigsdorf), Linda Rosche (Bewirtschafterin/Vermieterin bei Vonovia) und Jacqueline Vondran-Schmidt (Regionalleiterin bei Vonovia) bei der Eröffnung der „lesbar“ in Hennigsdorf am 23. April.
Bücher tauschen direkt im Quartier
Das Prinzip ist einfach: Wer ein Buch ausgelesen oder aussortiert hat, stellt es in die „lesbar“ - und kann sich dort kostenfrei neue Lektüre mitnehmen. Willkommen sind gut erhaltene Bücher, vom Roman über das Kinderbuch bis zum Sachbuch. So bleibt das Angebot abwechslungsreich.
Neuer Treffpunkt im Quartier
Zur Eröffnung gab es Heißgetränke von einem Coffee-Bike und frische Waffeln, die besonders bei den jüngeren Gästen gut ankamen. Neben der „lesbar“ wurde auch die sogenannte „plauderbar“ eingeweiht. Die Sitzbank schafft einen zusätzlichen Ort für Gespräche und Begegnungen im Quartier.
„Mit der neuen lesbar zum Tag des Buches schaffen wir ein Angebot, das Anwohnenden einen einfachen Zugang zu Büchern ermöglicht und zugleich das Miteinander im Quartier stärkt“, sagt Sandra Holborn, Regionalbereichsleiterin bei Vonovia.
V. l. n. r.: Andreas Steinbach (Objektbetreuer), Mario Schwartz-Behrendt (Vermieter), Sandra Holborn (Regionalbereichsleiterin), Sven Bülow (Bewirtschafter) und Frank Kretschmer (Regionalleiter) bei der Eröffnung der „lesbar“ in Reinickendorf am 8. Mai.
Weitere Bücherschränke folgten
Am 4. Mai wurde eine weitere „lesbar“ in Spandau aufgestellt, am 8. Mai kam ein Standort in Reinickendorf hinzu. So entstehen nach und nach neue Orte, die Lesen, Tauschen und Begegnung im Wohnumfeld verbinden.
Bild: Vonovia / Offenblende