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Vielfalt, die verbindet
Mit zahlreichen Mitmachangeboten sorgten die beteiligten Initiativen und Einrichtungen für ein abwechslungsreiches Programm im Quartier. Während Vonovia mit einer Hüpfburg und einem Mülltrennspiel Spaß mit dem Thema Nachhaltigkeit verband, luden Stadtplanung, Quartiersmanagement, das Haus der Jugend, die Ratsschule, das Familienzentrum sowie die Gemeinde St. Maria Regina zu kreativen Aktionen und gemeinsamen Aktivitäten ein.
Großen Andrang gab es außerdem an den Glücksrädern von Leselust und dem Projekt Sprungbrett. Wer sich lieber sportlich ausprobieren wollte, konnte bei den Ballspielen von Projekt X aktiv werden, Geschicklichkeit an der Switch oder mit der VR-Brille des Hauses der Jugend testen oder sich an den Großspielgeräten von JuKiMob austoben.
Mitten im bunten Treiben gab es immer wieder Gelegenheit für persönliche Gespräche und Begegnungen. Das Präventionsteam der Polizei sowie die evangelische Kirchengemeinde Berenbostel-Stelingen luden zu offenen, beratenden Gesprächen ein.
Für das leibliche Wohl sorgten die internationale Frauengruppe, das Projekt Sprungbrett und die Jugendwerkstatt SupPort Garbsen. Der Mini-Flohmarkt des ökumenischen Sozialprojekts Neuland bot darüber hinaus eine schöne Gelegenheit, generationsübergreifend ins Gespräch zu kommen und miteinander ins Quartier einzutauchen.
Ein besonderes Highlight war der Eiswagen, den die Stadt Garbsen bereitgestellt hatte. Dort konnten sich alle Besucherinnen und Besucher des Festes kostenlos eine Kugel Eis abholen.
Gemeinsam stark für das Viertel
Hinter dem Erfolg des Nachbarschaftsfestes steht ein starkes Team: Erst durch die enge Kooperation zwischen dem Quartiersmanagement, der Stadt Garbsen und den vielen engagierten Partnern vor Ort wird die Vielfalt auf dem Franziskusplatz möglich. Thomas Weinert, Regionalleitung Region Hannover bei Vonovia, freute sich über die Resonanz: „Das Nachbarschaftsfest zeigt, wie viel Leben in unseren Quartieren steckt. Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen heute mit angepackt und diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.“
Ein Fest für wirklich alle
Egal ob jung oder alt, mit Kinderwagen oder Rollstuhl: Am Franziskusplatz und im Slevogtweg stand die Tür für jeden offen. Die barrierefreie Gestaltung machte es einfach, ohne Hürden dabei zu sein und Teil der Gemeinschaft zu werden. Für viele Bewohner ist dieser Tag im Mai längst ein Highlight im Kalender – ein sichtbares Zeichen für ein Miteinander, das weit über die Wohnungstür hinausreicht.
Bild: Vonovia / Offenblende