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Auf Spurensuche im eigenen Viertel
Im Eltingviertel hat Rainer Kipka den Großteil seines Lebens verbracht. Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr kehrte er nach Essen zurück, wo er bis heute lebt. Mit den Jahren wuchs der Wunsch, die Geschichte des Viertels zu erforschen. Er recherchierte in Stadtarchiven und alten Schriftstücken und hielt seine Funde in Form einer digitalen Stadttour fest. Diese ist kostenlos über die App Actionbound abrufbar, umfasst neun Abschnitte mit insgesamt 21 Stationen und dauert rund drei Stunden.
„Das Viertel hat einen besonderen Wandel erlebt, und es gab hier schon immer eine lebendige Nachbarschaft“, erzählt Rainer Kipka. „Bei der Recherche kamen viele Erinnerungen zurück. Mir war es wichtig, diese Geschichten festzuhalten und weiterzugeben.“
Damals und heute: Gemeinschaft im Wandel
Auch wenn sich das Leben mehr und mehr in die Innenstadt verlagerte, blieb das Essener Eltingviertel eine besondere Nachbarschaft. Besonders in den letzten Jahren wuchs die Gemeinschaft wieder zusammen – auch durch die Arbeit von Vonovia, wie er erklärt. Am Zwingliplatz beispielsweise gibt es neue Treffpunkte, die die Anwohnenden wieder zusammenbringen. Rainer Kipka verfolgt diese Entwicklung aufmerksam und sieht darin einen wichtigen Impuls für mehr Miteinander.
Als Dankeschön für sein Engagement überreichte Vonovia Regionalleiter Ralf Feuersenger Rainer Kipka ein kleines Geschenk. „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Herrn Kipka“, erklärt er.
„Solche Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, dass Menschen sich mit ihrem Wohnumfeld identifizieren und ihre Geschichten weitergeben. Das stärkt das Zusammenleben und macht das Eltingviertel zu einem belebten und wertvollen Viertel.“
Die digitale Führung ist ab sofort kostenlos in der App Actionbound abrufbar. Wer das Viertel noch persönlicher erleben möchte, kann sich freuen. Geplant ist, dass Rainer Kipka künftig auch für individuelle Führungen gebucht werden kann, denn er kennt Geschichten, die in keinem Geschichtsbuch stehen – vom Tante-Emma-Laden um die Ecke bis hin zur ersten Eisdiele in der Süderichstraße, in der der Verkauf damals direkt im Wohnzimmer stattfand.
Bild: Vonovia / Bierwald