Vertragsabschlüsse, Nachrichten und Dokumente im digitalen Postfach, Service-Chat mit KI-Assistent oder attraktive Zusatzangebote – mit der „Mein Vonovia“ App organisieren Sie alles rund um Ihr Zuhause zentral und übersichtlich.
Der technische Clou des Systems: Es kommt ohne Batterien oder externe Stromquellen aus. Es wird durch die NFC-Technologie (Near Field Communication) des digitalen Schlüsselanhängers („Smartkey“) oder eines Smartphones beim Kontakt aktiviert. Dadurch bleibt das System auch bei Stromausfällen zuverlässig und erhöht die Betriebssicherheit.
Die Teilnahme an dem Pilotprojekt, das vorerst bis Ende des Jahres läuft, ist für die Mieterinnen und Mieter vollkommen freiwillig und kostenlos. Als Dankeschön für ihr Feedback und ihre Teilnahme erhalten sie einen Gutschein. Nach dem erfolgreichen Umbau der zentralen Hauseingangstür werden auch die Wohnungstüren der teilnehmenden Parteien schrittweise mit dem neuen System ausgestattet.
„Mit dem ‚Smart Lock‘-Projekt gehen wir einen entscheidenden Schritt in Richtung des Wohnens der Zukunft“, sagt Robin Gensty, Referent bei Vonovia. „Unser Ziel ist es, den Alltag unserer Mieterinnen und Mieter durch intelligente Technologie spürbar zu erleichtern und sicherer zu machen. Das Feedback aus diesem Pilotprojekt ist für uns von unschätzbarem Wert, um Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert schaffen und den Komfort und die Sicherheit in unseren Gebäuden nachhaltig steigern.“
Für den Zugang nutzen die Bewohnerinnen und Bewohner einen handlichen digitalen Transponder, den sogenannten Smartkey, der bequem per USB-C geladen werden kann. Alternativ können sie die Tür auch per Smartphone-App öffnen
Vonovia hat im Vorfeld eine umfassende Informationskampagne mit Plakaten, Flyern und Online-Informationen gestartet. Die neuen Smartkeys werden den teilnehmenden Mieterinnen und Mietern persönlich übergeben und die Funktionsweise ausführlich erklärt, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Vonovia betont, dass durch das System kein Zugang zu den einzelnen Wohnungen erlangt wird und der private Bereich der Mieterinnen und Mieter unverändert geschützt bleibt.
Nach Abschluss des Pilotprojekts Ende des Jahres werden die Ergebnisse ausgewertet. Bei positivem Feedback ist eine Ausweitung des Systems auf weitere Gebäude denkbar.
Insgesamt hat Vonovia in Frankfurt einen Bestand von rund 16.100 Wohnungen.
Bild: Vonovia / Weller