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Was auf den ersten Blick spektakulär wirkt, ist Teil eines zukunftsweisenden Modernisierungsprojekts. Mit der seriellen Modernisierung nach dem Energiesprong-Prinzip wird hier gezeigt, wie sich bestehende Wohngebäude schnell, effizient und klimafreundlich modernisieren lassen – und das, während die Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin in ihren Wohnungen leben.
Für viele im Quartier war der Tag der „fliegenden Fassaden“ deshalb nicht nur ein technisches Highlight, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, wie sich das eigene Wohnumfeld weiterentwickelt.
Gemeinsam für ein modernes und nachhaltiges Quartier
Zum Auftakt der Fassadenmontage hatten Vonovia, die Deutsche Energie-Agentur (dena), die Klimaschutzagentur Region Hannover sowie die Projektpartner ELK TECH und Vestaxx zu einem Baustellenrundgang eingeladen. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Fachwelt waren auch regionale Medien vor Ort, um sich ein Bild von der innovativen Bauweise zu machen.
Im Mittelpunkt stand dabei die Zusammenarbeit der verschiedenen Partner – und der gemeinsame Anspruch, Lösungen für klimafreundliches Wohnen im Gebäudebestand zu entwickeln.
„Mit der seriellen Modernisierung im Hagebuttenweg zeigen wir, wie sich Klimaschutz, Innovation und sozialverträgliches Wohnen im Bestand verbinden lassen“, sagt Anna Ostrouchow, Regionalbereichsleiterin Hannover bei Vonovia. „Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir zukunftsfähige Lösungen, mit denen sich Gebäude deutlich schneller energieeffizient modernisieren lassen – und das bei laufendem Betrieb.“
Ein Blick hinter die Kulissen der Modernisierung
Im Hagebuttenweg wird derzeit sichtbar, wie sich ein Quartier Schritt für Schritt weiterentwickelt. Sieben Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 75 Wohnungen werden energetisch modernisiert und auf den Effizienzstandard KfW 40 gebracht – ein wichtiger Schritt für klimafreundliches und zukunftssicheres Wohnen.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet das vor allem: Sie können während der gesamten Bauzeit in ihren Wohnungen bleiben. Möglich wird das durch die serielle Bauweise. Viele Bauteile werden vorgefertigt und anschließend vor Ort montiert. Dadurch verkürzen sich Bauzeiten und die Arbeiten lassen sich besser planen – ein großer Vorteil für alle, die hier leben.
Mehr Komfort und Energie aus der eigenen Fassade
Mit der neuen Fassade verändert sich nicht nur das Aussehen der Gebäude, sondern auch das Wohngefühl. Die moderne Dämmung sorgt künftig für ein angenehmeres Raumklima – im Winter bleibt die Wärme länger in der Wohnung, im Sommer bleibt es spürbar kühler.
Gleichzeitig erzeugen Photovoltaikanlagen auf dem Dach und in der Fassade erneuerbaren Strom direkt am Gebäude. Ergänzt wird das Energiekonzept durch innovative Heizfenster, die die bisherige Gasheizung ersetzen.
Langfristig profitieren die Mieterinnen und Mieter von energieeffizienteren Wohnungen, einem modernen Wohnumfeld und einem Quartier, das Schritt für Schritt klimafreundlicher wird.
Ein Projekt mit Perspektive
Die Arbeiten laufen seit Dezember 2025 und sollen bis Herbst 2026 abgeschlossen sein. Insgesamt investiert Vonovia rund 8,7 Millionen Euro in das Projekt.
Der Tag der „fliegenden Fassaden“ hat eindrucksvoll gezeigt, wie sich Technik, Teamarbeit und Engagement verbinden lassen. Vor allem aber machte er deutlich, worum es am Ende geht: ein gutes Zuhause für die Menschen im Quartier – heute und in Zukunft.
Bild: Vonovia / Kakó