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Ombudsstelle in Dresden

Vonovia versteht sich als Ansprechpartner für Mieterinnen und Mieter. Unsere fast 40.000 Wohnungen sind für etwa 100.000 Dresdner unterschiedlichen Alters, Lebenssituation und Herkunft ein Zuhause. Wir möchten allen Mieterinnen und Mietern einen bestmöglichen Service bieten – auch wenn es zu Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen kommt.

In Dresden haben wir eine Beratungs- und Konfliktlösungsstelle geschaffen: Mit der Ombudsstelle gibt es einen Ansprechpartner, an den sich Dresdner Wohnungs-Mieterinnen und Mieter von Vonovia wenden können. Ziel ist, Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten möglichst frühzeitig aus dem Weg zu räumen. Wir verstehen die Aufgabe der Ombudsstelle als Problemlöser und Streitschlichter. Die Ombudsstelle arbeitet unabhängig und ist mit Fachleuten besetzt.

Rechts finden Sie wichtige Information, u.a. die Geschäftsordnung (inkl. einer Version in leichter Sprache) sowie Übersetzungen in Englisch, Russisch und Arabisch. Ihr Anliegen können Mieter unkompliziert in ein Formular eintragen, was es hier als Download gibt. Das ausgefüllte Formular können Sie per Post oder per E-Mail übermitteln.

Bitte kontaktieren Sie die Ombudsstelle bzw. die Ombudsleute ausschließlich
per E-Mail:

ombudsstelle.dresden_extern@vonovia.de

oder per Post:
Vonovia Immobilienservice GmbH
Ombudsstelle
Pfotenhauerstr. 48 / 48a
01307 Dresden

Wichtig sind das ausgefüllte Formular und die unterschriebene Datenschutzerklärung.
Vielen Dank.



Martina Pansa, Regionalbereichsleiterin Dresden

 

„Die Ombudsstelle ist eine gute und unabhängige Stelle für Mieterinnen und Mieter von Wohnungen in Dresden. Wir möchten damit Konflikte frühzeitig klären und außergerichtlich lösen. Wichtig ist, dass die Ombudsleute neutral und unparteiisch sind und nach bestem Wissen und Gewissen eine Empfehlung abgeben.“

 

Martina Pansa, Regionalbereichsleitung in Dresden

Martina Pansa, Regionalbereichsleiterin Dresden

1. Was ist eine Ombudsstelle?

Eine Ombudsstelle ist ein unabhängiges Gremium und Anlaufstelle für Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen.

2. Welche Aufgabe hat die Ombudsstelle bei Vonovia?

Ziel ist es, bei Problemen zwischen Mietern und Vonovia eine Lösung zu finden. Ganz wichtig ist die Vermittlerrolle der Ombudsstelle, so dass der Streit nicht größer wird und vor Gericht landet.

Im Unterschied zu einem z.B. Mieterbeirat ist die Ombudsstelle unparteiisch, unabhängig und mit Fachleuten besetzt.

3. Wer kann sich an die Ombudsstelle wenden?

Jeder Mieter von Vonovia in Dresden.
Vonovia kann die Ombudsstelle ebenfalls anrufen.

Wichtig: Für Mieterinnen und Mieter anderer Wohnungsunternehmen ist diese Ombudsstelle nicht zuständig.

4. Für welche Angelegenheiten ist die Ombudsstelle zuständig? Und für welche Themen ist sie nicht verantwortlich?

Das Gremium ist ausschließlich für folgende lokale Themen bzw. zu Mietverhältnissen in Dresden zuständig:

  • Höhe der Miete.
  • Erhöhung der Miete (nach Mietspiegel)
  • Streit mit den Nachbarn.
  • Kündigung oder Beendigung der Miete.
  • Probleme mit Lärm oder Geruch.
  • Mängel oder Schäden in der Wohnung (zum Beispiel Streit, weil der Vermieter nichts tut oder Streit um eine geringere Miete

 

Für bundesweit geregelte Angelegenheiten und Themen ist sie kein Ansprechpartner. Beispiele:

  • Betriebskostenabrechnung (bundesweit einheitlich geregelt)
  • Höhe der monatlichen Vorauszahlungen für Betriebskosten (bundesweit einheitlich geregelt)
  • Modernisierungen (bundesweit einheitlich geregelt)

Wenn Vonovia etwas neu bauen, dazu bauen oder umbauen möchte (hier gibt es in Dresden für Interessierte andere Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten bei Bauverfahren)

5. Wie erreicht man die Ombudsstelle? Und was muss man angeben?

Der Schriftwechsel soll schriftlich in deutscher Sprache erfolgen, Post- und E-Mail-Adresse finden Sie hier. Am besten ist ein Brief mit einer kurzen Beschreibung, was das Problem ist und was die Ombudsstelle klären soll. Bitte nutzen Sie das Formular, das Sie sich hier herunterladen können. Außerdem werden möglichst alle Unterlagen, Briefe, E-Mails sowie Telefonnotizen zu dem Fall benötigt. Wichtig sind auch Kundennummer, Angaben zu Mieterin bzw. Mieter sowie Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail usw.).
Außerdem müssen die Mieter der Weitergabe ihrer Daten zustimmen. Hierfür benötigt die Ombudsstelle eine unterschriebene Datenschutzerklärung, diese finden Sie hier

Alle Informationen werden von der Ombudsstelle vertraulich behandelt.



6. Wie läuft das Verfahren ab? Und wie wird eine Entscheidung getroffen?

  • Zuerst wird anhand konkreter Kriterien geprüft, ob die Ombudsstelle zuständig ist und ob alle Unterlagen vorliegen.
  • Danach kontaktiert die Ombudsstelle Vonovia. Als Vermieter hat das Unternehmen nun 14 Tage Zeit, eine Stellungnahme zu erstellen.
  • Das Team der Ombudsstelle prüft die Unterlagen, führt ggf. Gespräche und schaut sich die Gegebenheiten vor Ort selbst an.
  • Danach beraten sich die Ombudsleute, schlagen eine Lösung vor und bitten beide Seiten um Zustimmung.
  • Laut Geschäftsordnung soll die Dauer von Überprüfung und Vorschlag nicht länger als sechs Monate dauern.
  • Eine Einigung ist erzielt, wenn beide Seiten unterschrieben haben.
  • Sollte eine der beiden Seiten dem Vorschlag nicht zustimmen, gilt das Verfahren als beendet.

7. Wer arbeitet für die Ombudsstelle?

Für die Ombudsstelle arbeiten Menschen, die sich gut mit Streitlösung sowie mit Recht und Gesetz in Wohnfragen auskennen. Außerdem arbeiten die Ombudsleute nicht für Vonovia und haben auch keine enge Beziehung zu den Mietern, um die es bei dem Verfahren geht. Das macht sie unabhängig. Für ihre Tätigkeit erhalten Sie auf Aufwandsentschädigung.

 

8. Wie viele Menschen arbeiten für die Ombudsstelle?

Es muss immer eine ungerade Zahl sein (zurzeit sind es drei Ombudsleute). So ist sichergestellt, dass es bei Abstimmungen eine Mehrheit gibt.

9. Kostet das etwas?

Nein, für Mieter von Vonovia ist die Ombudstelle kostenfrei (außer Porto etc.).

10. Wann nimmt die Ombudsstelle einen Fall nicht an?

Unter bestimmten Umständen kann und wird die Ombudsstelle Sachverhalte nicht entgegennehmen. Das geschieht, wenn

  • das Problem vor Gericht verhandelt wird,
  • es Mietverhältnisse von Vonovia außerhalb Dresdens betrifft,
  • das Problem schon einmal von der Ombudsstelle bearbeitet wurde,
  • eine Strafanzeige vorliegt,
  • das Problem verjährt ist und
  • es zu dem Sachverhalt bereits eine eindeutige rechtliche Lösung gibt.

11. Was passiert, wenn ein Verfahren vor Gericht landet?

Angelegenheiten, die bereits bei Gericht behandelt werden, nimmt die Ombudsstelle nicht an. Sollte ein Fall vor Gericht gehen, endet das Ombudsverfahren automatisch.

12. Darf ich mich mit meinem Anliegen auch an den Mieterverein wenden?

Natürlich. Die Anfrage an die Ombudsstelle ist freiwillig.

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