Presse
Unternehmensmeldung

Vonovia und die französische Groupe SNI unterzeichnen Partnerschaftsvereinbarung

  • Beide Unternehmen sind Marktführer für bezahlbare
    Wohnungen in ihren Ländern

 

  • Kooperation für Wissensaustausch und zur Identifikation von Wachstumsmöglichkeiten

 

 

Bochum/Paris, 18. Oktober 2017 – Vonovia SE und die Groupe SNI haben heute in Paris eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet. Darin kommen die beiden Unternehmen überein, das jeweilige Know-how und Marktwissen zusammenzuführen und gemeinsame Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. 

 

„Die Groupe SNI und Vonovia sind auf ihren jeweiligen Märkten führend, beide Unternehmen haben erfolgreiche und stabile Geschäftsmodelle für Kunden entwickelt, die attraktiven und bezahlbaren Wohnraum suchen“, sagte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia, bei der Vertragsunterzeichnung in Paris. „Obwohl unsere Märkte durchaus Unterschiede aufweisen, sind wir beide davon überzeugt, dass es auch viele Gemeinsamkeiten gibt. Wir wollen voneinander lernen, Bereiche für einen Wissenstransfer identifizieren und aus dem Geschäftsmodell des jeweils anderen Partners Verbesserungen ableiten. Viele Branchen profitieren von der Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland. Wir sind sehr stolz darauf, dieser Tradition nun im Bereich des bezahlbaren Wohnraums zu folgen.“

 

André Yché, Vorstandsvorsitzender der Groupe SNI, ergänzte: „Ich freue mich sehr, dass wir diese Vereinbarung unterzeichnet haben, mit der wir den Weg für ein europaweites Wohnraumentwicklungsmodell ebnen. Gleichzeitig setzen wir die Dynamik fort, die aus den ersten europäischen Projekten des Unternehmens in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank (im Rahmen des Juncker-Plans) sowie mit der Entwicklungsbank des Europarates für Notfallunterkünfte für Flüchtlinge entstanden ist.“

 


Rolf Buch und André Yché unterzeichneten eine Absichtserklärung als Rahmen für die zukünftige Zusammenarbeit. Unter anderem einigte man sich auf folgende Bereiche der Zusammenarbeit:

 

  • Benchmarks für die Prozesse beider Unternehmen,
  • Untersuchung der Interaktion zwischen digitalem und
    traditionellen Ansatz bei Immobilien,
  • Zusammenführung von Informationen mit dem
    gegenseitigen Vorteil der Identifizierung der effizientesten Ressourcenverwendung,  
  • Identifizierung des Potenzials für Energiesparlösungen,
  • Identifizierung von Dienstleistungen für Privatkunden als Hauptwachstumstreiber sowie Kundenzufriedenheit,
  • Austausch über die jeweiligen Erfahrungswerte im
    Portfoliomanagement,
  • Diskussion von Möglichkeiten für grenzüberschreitende Investitionen auf dem Wohnimmobilienmarkt und Ausloten von potenziellen Investitionspartnerschaften. 

 

Zudem betrachten beide Unternehmen die hohe Bevölkerungsdichte in großen Ballungsgebieten sowie die demographischen und ökologischen Veränderungen, die einen höheren Wohnungsbestand erfordern, als eine Herausforderung auf europäischer Ebene. Mit ihrer Partnerschaft möchten Vonovia und die Groupe SNI dabei helfen, ein Wohnmodell in Europa zu schaffen, das sich mit diesen gemeinsamen Herausforderungen befasst. 

 

 „Vonovia hat die führende Plattform entwickelt, um mithilfe von standardisierten und industrialisierten Prozessen den vollen Umfang der Immobiliendienstleistungen im eigenen Haus anbieten zu können“, erläuterte Rolf Buch. „Ich glaube, dass wir durch diese Partnerschaft lernen können, wie andere Marktführer auf vergleichbaren Märkten ihre Modelle betreiben. Wir stehen noch ganz am Anfang zu erfahren, welche Faktoren auf anderen Märkten Erfolg versprechen, und können einen ersten Einblick erhalten.“  

 

„Diese Partnerschaft zwischen dem deutschen und dem französischen Marktführer im Bereich Immobilien ist ein klares Signal dafür, dass Wohnraum nicht länger aus einem rein nationalen Ansatz heraus betrachtet werden kann. Dafür ist der Einfluss auf das tägliche Leben der Menschen, ihren Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten und ihre persönliche Entwicklung zu groß“, fügte André Yché hinzu. „Wir müssen auf europäischer Ebene denken; genauso, wie wir Europäer es bei Kultur, wissenschaftlicher Forschung und Technologie bereits tun.“

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