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Servicemeldung

Bei Wind und Wetter: So machen Sie den Balkon fit für den Herbst

Bochum, 18.10.2016 – Viele Wochen hat sich der Sommer tapfer in die Länge gezogen, uns noch schöne warme Sonnenstunden beschert – aber jetzt ist er da, der Herbst. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Die Blätter fallen von den Bäumen; es wird kälter. Ließ sich der Balkon während der Sommermonate als zusätzlicher Wohnraum nutzen, geht er im Oktober allmählich in den Winterschlaf. Viele Mieter stehen jetzt vor der Frage, wie sie ihren Balkon überwintern lassen können: Welche Blumen und Pflanzen überleben die kalte Jahreszeit? Wie rüste ich meinen Balkon für Wind und Wetter? „Natürlich kann sich jeder Mieter seinen Balkon zu jeder Jahreszeit so gestalten, wie er das wünscht. Nur sollte insbesondere in der stürmischen Herbstzeit darauf geachtet werden, dass Balkonkästen und Blumentöpfe aber auch Stühle oder Dekorationen sicher befestigt sind, damit sie auch bei stärkeren Windböen nicht herabstürzen können.“, erklärt Max Niklas Gille. Der Pressesprecher von Vonovia, eines der größten Wohnungsunternehmen in Deutschland, weiß, wie Mieter ihren Balkon herbstfit machen können und gibt dazu praktische Gestaltungstipps für eine bunte Jahreszeit auf Balkonien.

 

Startschuss für Herbst- und Winterblüher

Ab Oktober kann auf dem Balkon die Winterbepflanzung angelegt werden. Immergrüne Pflanzen bilden die ideale Basis, den Balkon auch in der kalten Jahreszeit nicht ergrauen zu lassen. Hierfür eignen sich Koniferen. Fast alle Arten sind immergrün und behalten auch in Herbst und Winter ihr freundliches Nadelkleid. In der Vorweihnachtszeit kann in den zwischen den Nadelholzgewächsen auch wunderbar eine hübsche Lichterkette verlegt werden. Winterblühende Pflanzen wie Christrosen oder Heidekraut, auch als Erika bekannt, bringen auch an grauen Tagen Farbe auf den Balkon. Selbst wenn sich der erste Schnee auf die Blumenkästen und das Geländer legt, muss nicht auf bunte Blühten verzichtet werden: Christrosen zeigen dann ihre volle Pracht, wenn es anderen Blumen noch viel zu kalt ist. Je nach Witterungslage haben sie ihre Blütezeit in den Wintermonaten Januar, Februar, bis in den April hinein. Die sogenannte Weihnachts-Christrose blüht bereits im Dezember. Außerdem nicht vergessen: Bereits jetzt ist es an der Zeit, die Blumenzwiebeln für Frühlingsblüher, wie z.B. Tulpen zu setzen. Damit sind die Möglichkeiten vielfältiger Balkonbepflanzungen in Herbst und Winter natürlich nur angerissen. Heidegewächse, Astern & co – ein Blick in entsprechende Fachbücher lohnt in jedem Fall.

Rücksichtnahme bei der Balkongestaltung

Bunte Blätter, immergrüne Nadelsträucher, prächtige Blühten und

farbenfrohe Früchte wie Beeren oder Kürbisse – mit den richtigen Pflanzen kommt der Balkon auch in der kalten Jahreszeit ganz groß raus. Sind Geranien & co gewichen, schlägt die Stunde der Herbst- und Winterblüher. Aber auch Mieter mit grünem bzw. buntem Daumen müssen darauf achten, die Nachbarn mit ihrer Balkonbepflanzung nicht zu stören. „Über einen schön gestalteten Balkon freuen sich in der Regel auch die anderen Mieter des Wohnhauses. Aber: Man muss darauf achten, dass die Winterbepflanzung nicht derart überhandnimmt, dass Blätter, Blüten oder Unrat auf die Balkone der Nachbarn fällt.“, sagt Max Niklas Gille von Vonovia. Sowohl für schwere und damit gefährliche Gegenstände, als auch für Pflanzenteile gilt die Regel: Was auf dem Balkon ist, muss auch auf dem Balkon bleiben. Sonst kann es zu Streitigkeiten mit den Nachbarn, im schlimmsten Fall sogar zu gefährlichen Unfällen kommen – und, wenn auch viele Blumen und Balkonpflanzen dem Herbst- und Winterwetter trotzen: Windig wird’s auf alle Fälle.

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TNS-Emnid-Studie: Die Deutschen sparen Energie

Bochum, 26.10.2016 – Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts brachte die gute alte Glühbirne in zahlreichen Wohnungen Licht ins Dunkel. Bis heute wird sie vielerorts zur Beleuchtung eingesetzt. Dennoch geht ihr nach und nach selbst das Licht aus – die Europäische Union war eingeschritten. Wegen ihrer geringen Energieeffizienz ist die klassische Glühbirne inzwischen vom Markt genommen. Ihren Platz soll die Energiesparlampe einnehmen. Hat sie das bereits? Werden deutsche Haushalte von Energiesparlampen beleuchtet oder werden noch immer Unmengen von alten Glühlampen in Kellern und auf Dachböden gehortet? Vonovia, eines der größten deutschen Wohnungsunternehmen, wollte dem Umweltbewusstsein der Deutschen genauer auf den Grund gehen und hat eine repräsentative TNS-Emnid-Umfrage in Auftrag gegeben: Setzen Sie in Ihrer Wohnung Energiesparlampen ein? Deutschlandweit wurden über 1.000 Studienteilnehmer danach befragt – die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Die Deutschen setzen auf Energiesparlampen

Die Studienergebnisse zeigen ganz klar: In deutschen Wohnungen leuchten v.a. Energiesparlampen. 92% der Befragten gaben an, solche zu nutzen, wohingegen nur 8% der Studienteilnehmer auf die stromsparenden Leuchten verzichten. Die gute alte Glühbirne hat demnach weitestgehend ausgedient – in Ost und West, bei Jung und Alt, weiblichen Umfrageteilnehmern, wie männlichen.  Die aktuelle TNS-Emnid-Studie von Vonovia zeigt damit in aller Deutlichkeit auf: Die Deutschen sparen Energie; Stromfresser haben Hausverbot. Aber welche Tipps und Tricks zum Sparen von Energie gibt es noch? Es müssen nicht immer große, kostspielige Anschaffungen sein – auch mit einfachen Mitteln kann man effektiv Geld sparen.

Schont Klima und Geldbeutel

Wer zuhause die Energiekosten senkt, tut nicht nur was Gutes für die Haushaltskasse, er leistet auch noch seinen kleinen Beitrag zum Umweltschutz. Dabei haben schon kleine Kniffe auf Dauer oft eine große Wirkung: So sollten z.B. die elektrischen Geräte des Haushalts, wie PCs oder Fernseher immer richtig ausgeschaltet werden, wenn man sie nicht benutzt. Auch auf Standby verbrauchen sie Strom – im Laufe der Monate summieren sich die Kosten dafür schnell. Deshalb: Stecker ziehen oder Steckdosenleisten mit Netzschalter benutzen. Auch beim Kochen lässt sich unnötiger Energieverbrauch einfach reduzieren. Das fängt schon bei der Lagerung der Lebensmittel an. Oft ist die Temperatur der Kühlgeräte falsch eingestellt. Bei einem Kühlschrank genügen sieben Grad, ein Gefrierfach muss nicht kühler als minus 18 Grad eingestellt sein. Vereiste Kühlfächer verbrauchen besonders viel Energie. Das regelmäßige Abtauen der Geräte ist deshalb sehr wichtig. Wenn es ans Kochen geht, erweist sich eine romantische Lebensweisheit als Eselsbrücke für die Küche: Auf jeden Topf passt ein Deckel. Wer „oben ohne“ kocht, braucht nicht nur länger, er wirft auch Geld zum Fenster raus. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Topf auch auf die jeweilige Herdplatte passt. Zum Vorkochen von Wasser, z.B. für Nudeln, kann ein Wasserkocher benutzt werden – dieser bringt das Wasser schneller und damit auch etwas günstiger zum Sieden.

Wenn es draußen kälter wird

Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler: In der kalten Jahreszeit muss auch wieder geheizt werden. Hierbei kann ebenfalls einiges falsch gemacht werden. Heizkosten lassen sich optimieren, das spart bares Geld. Nicht alle Räume müssen rund um die Uhr beheizt werden. Im Schlafzimmer beispielsweise genügt es, eine Temperatur von 16 Grad zu halten, im Bad darf es mit 24 Grad etwas wärmer sein, im Wohnbereich werden ca. 20 Grad als angenehm empfunden. Wichtig ist, dass die Türen der geheizten Räume immer verschlossen sind, damit die angewärmte Luft nicht so leicht entweichen kann.     
Zu guter Letzt: Der Letzte macht das Licht aus – eine einfache Faustregel mit großer Wirkung. Wird ein Raum gerade nicht genutzt, muss er auch nicht beleuchtet sein.

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