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Vonovia vermietet an den Querschnitt der Gesellschaft

Bochum, 25.06.2019 – Die Vonovia SE („Vonovia“) hat 2018 rund 32.000 Mietverträge abgeschlossen. Dabei wurden deutschlandweit Daten zu Alter, Familienstand, Beruf, Einkommen und Nationalität der neuen Mieterinnen und Mieter erhoben. Die Analyse zeigt: Vonovia bietet auch in der Neuvermietung breiten Bevölkerungsschichten ein bezahlbares, attraktives Zuhause.

„Wer heute von Kiel nach Konstanz zieht oder von Düsseldorf nach Dresden, der findet bei uns auch als Normalverdiener eine schöne Wohnung“, sagt Arnd Fittkau, Mitglied des Vorstands von Vonovia. „Wir wollen einer Vielzahl von Menschen das Wohnen ermöglichen.“

Vonovia ist attraktiv für Jung und Alt


Mehr als 89 Prozent der Neukunden von Vonovia sind zwischen 20 und 60 Jahre alt. Mit rund 40 Prozent entfällt der größte Anteil auf die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen. Knapp 27 Prozent der neuen Mieterinnen und Mieter sind 30 bis 39 Jahre jung. Die Gruppe der über 60-Jährigen ist deutschlandweit mit rund 4 Prozent vertreten. Die Ü70-Quote liegt bei 3 Prozent.

Angaben zum Familienstand machten 2018 mehr als die Hälfte der Neukunden. Demnach sind rund 40 Prozent ledig, verheiratet hingegen nur 11 Prozent der neuen Mieterinnen und Mieter. Fast 5 Prozent leben getrennt, sind geschieden oder verwitwet.

„Diese Eckdaten bestätigen sowohl den Trend zum Single-Haushalt als auch die Alterung unserer Gesellschaft“, sagt Fittkau. Deutschland wird älter, zeigen Studien von Prognos und den Vereinten Nationen: 2015 waren 21 Prozent der Deutschen 65 Jahre oder älter. Bis 2050 wird dieser Anteil auf 31 Prozent steigen. Der damit verbundene Bedarf an altersgerechten Wohnungen wird auf über 3 Millionen Einheiten geschätzt.

Vonovia hat bezahlbare Wohnungen für Normalverdiener

Mit einem Anteil von rund 51 Prozent sind Angestellte die größte Berufsgruppe der neuen Mieterinnen und Mieter, gefolgt von Arbeitern (7 Prozent), Selbstständigen (2 Prozent) und Beamten (1 Prozent). Rentner bzw. Pensionäre sind deutschlandweit mit 5 Prozent vertreten. Auch Schüler und Studenten gehören zu den Neukunden. Ihr Anteil liegt deutschlandweit bei 9 Prozent.

Mitten in der Gesellschaft steht Vonovia auch bei den Berufen der 2018 hinzugewonnenen Mieterinnen und Mieter. Über 5.000 arbeiten in Handwerksberufen (z.B. als Elektriker, Mechatroniker, Maler, Tischler, Bäcker, Frisör), mehr als 4.100 sind Kaufleute. Viele Mieterinnen und Mieter arbeiten in Heil- und Pflegeberufen (z.B. als Altenpfleger, Krankenschwester, Arzthelfer, Sanitäter), in der Gastronomie (z.B. als Koch, Kellner), in der Gebäudereinigung und im öffentlichen Dienst (z.B. als Polizist, Sozialarbeiter). Zu den Mieterinnen und Mietern mit akademischem Hintergrund gehören beispielsweise Lehrer, Ärzte, Apotheker, Architekten und Ingenieure.

Über 79 Prozent der Neukunden verfügen über ein eigenes Einkommen, 5 Prozent erhalten eine Rente bzw. Pension, 16 Prozent beziehen Transfereinkommen. Die Einkommenshöhe ist in allen Einkommensarten breit gestreut. Die größte Mietergruppe (44 Prozent) hat ein verfügbares Einkommen von 1.251 EUR bis 2.500 EUR.

Vonovia erhebt Anspruch auf Vielfalt

Bei Vonovia sind zahlreiche Nationalitäten zuhause. Die seit 2018 neuen Mieterinnen und Mieter mit Migrationshintergrund stammen beispielsweise aus Syrien, der Türkei, Polen, Rumänien, dem Irak, Afghanistan, Kroatien, Italien und Bulgarien. Die Mehrheit bilden Neukunden mit deutscher Staatsbürgerschaft: Auf sie entfallen 66 Prozent. „Wir bekennen uns klar zu einer pluralen Gesellschaft, in der Vielfalt respektiert und gelebt wird“, sagt Fittkau.

Vonovia ist praktisch vollvermietet

Vonovia hat in Deutschland 357.671 Mietwohnungen im Bestand. Davon sind 317.274 preisfrei und 41.397 Wohnungen preisgebunden (Stand 31.03.2019). Mit einer Leerstandsquote von 2,4 Prozent ist der Wohnungsbestand praktisch vollvermietet. Für 2018 hat Vonovia eine branchenübliche Fluktuationsquote von 9,7 Prozent ermittelt.


Hinweis:
Die dieser Analyse zugrundeliegenden personenspezifischen Mieterdaten werden entweder bei der Terminvereinbarung zur Besichtigung einer Wohnung oder bei Abschluss des Mietvertrags erhoben.

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