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Unternehmensmeldung

Dialog mit der Jugend: Rolf Buch trifft Schülerinnen und Schüler aus Dortmund

  • Gymnasiasten besuchen innovative Wohnsiedlung in Bochum
  • In der Vonovia Zentrale treffen sie anschließend den Vorstandsvorsitzenden Rolf Buch zum Gespräch

Bochum, Dortmund, 20. März 2019 - Für den „Dialog mit der Jugend“ hat Rolf Buch gestern rund dreißig Schülerinnen und Schüler des Dortmunder Max-Planck-Gymnasiums nach Bochum eingeladen.

Der vom Initiativkreis Ruhr veranstaltete „Dialog mit der Jugend“ ermöglicht jedes Jahr Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet eine Diskussion mit den Top-Managern der Region. Bei den Terminen geht es neben dem persönlichen Austausch auf Augenhöhe um viele spannende Themen, die die Jugendlichen bewegen.

Bei dem Gespräch in der Zentrale von Vonovia unterhielten sich die Schülerinnen und Schüler angeregt mit dem Vorstandsvorsitzenden von Vonovia. Neben persönlichen Fragen an Rolf Buch, ob er selbst zur Miete wohne, stellten sie unter anderem Fragen zu den Karrierechancen bei Vonovia oder der zukünftigen Entwicklung der Immobilienbranche.

„Die Wohnungswirtschaft ist sehr spannend. Vieles ist in Bewegung: Ich hoffe, dass ich das Interesse der Schülerinnen und Schüler für unsere abwechslungsreiche Branche wecken konnte“, sagte Rolf Buch. „Ich habe die Diskussion als sehr lebendig empfunden. Ich freue mich, wenn wir künftig von diesem Potenzial profitieren können.“

Vor dem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden konnten sich die Jugendlichen aus Dortmund bei einem Rundgang durch den Stadtteil Bochum Weitmar an interaktiven Stationen Gedanken über das Quartier der Zukunft machen. Gemeinsam mit Regionalleiter Michael Klöpsch erarbeiteten sie verschiedene Modelle, wie das Leben in einer Wohnsiedlung in einigen Jahren aussehen könnte. Dazu gehören zum Beispiel intelligente Energie- und Mobilitätskonzepte.

„Ich bin begeistert von den vielen guten und innovativen Ideen der Jugendlichen. Der „Dialog mit der Jugend“ ist ein toller Ansatz, um den Schülerinnen und Schülern unsere Branche zu erklären, aber auch, um selber neue Impulse zu sammeln“, sagt Michael Klöpsch.

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