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Servicemeldung

Für Menschen in Not, Tiere und die Umwelt: Mehrheit der Deutschen spendet zu Weihnachten

  • 59 Prozent der Deutschen spenden zu Weihnachten
  • Die meisten Spenden gehen an Menschen in Not
  • Frauen spenden häufiger als Männer
Bochum, 12.11.2018 Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Laut einer Umfrage von Vonovia werden die meisten Deutschen zur Weihnachtszeit allerdings nicht nur Geschenke verteilen: Die repräsentative Studie zeigt, dass fast 60 Prozent der Deutschen zur Weihnachtszeit spenden. Für die Studie befragte das beauftragte Meinungsforschungsinstitut Kantar-Emnid deutschlandweit mehr als 1000 Menschen.

Menschen in Not stehen im Fokus

Laut der Umfrage gehen die meisten der Spenden an Menschen in Not. Insgesamt 43 Prozent der 1018 Befragten geben diese Gruppe als erstes Spendenziel an. Während noch immerhin 14 Prozent der Deutschen für Tiere spenden, geben lediglich fünf Prozent der Befragten an, für ihre Spende eine Umweltorganisation auszuwählen. Von weiteren zwölf Prozent der Befragten geht die Spende an sonstige Projekte. 
Die Studie zeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen Weihnachten zum Anlass nimmt, sich wohltätig zu engagieren und Gutes zu tun.

Kaum regionale Unterschiede

Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen in Deutschland. Sowohl in West- (59%) als auch in Ostdeutschland (55%) spendet eine Mehrheit der Befragten. Auch das Spendenziel, bei dem Menschen in Not vor Tieren und der Umwelt an erster Stelle stehen, ist nahezu identisch.

Besonders häufig spenden laut der Umfrage die Menschen in Bayern und Berlin. Während in Bayern 68 Prozent der Befragten angeben zu spenden, sind es in Berlin sogar 73 Prozent. Dabei ist Berlin auch das einzige Bundesland, in dem die Menschen in der Regel häufiger für Tiere als für die übrigen Projekte spenden.

Ein weiteres interessantes Ergebnis zeigt die Studie hinsichtlich der Größe der abgefragten Regionen. Je kleiner der Ort oder die Stadt ist, in der die Befragten wohnen, desto häufiger wird gespendet. Bei Orten mit 5.000 Einwohnern spenden 65 Prozent, bei Städten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern geben noch 61 Prozent der Befragten an zu spenden. Bei Städten zwischen 100.000 und 500.000 Einwohnern geben nur noch 54 Prozent eine Spende an.

 

Berufstätige spenden seltener

Die Studie zeigt auch, dass berufstätige Menschen deutlich seltener spenden als die erwerbslosen Befragten. Zwar liegt die Anzahl der berufstätigen Spender noch immer bei 54 Prozent – Befragte ohne aktuelle Beschäftigung gaben jedoch zu 64 Prozent an zu Weihnachten zu spenden. Von den erwerbslosen Befragten spenden insgesamt 52 Prozent für Menschen in Not.

Die Studie lässt keine Regelmäßigkeit hinsichtlich des Einkommens der Befragten und einer damit verbundenen Spende erkennen. Zwar liegt die Spendenbereitschaft der Befragten erst ab einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 1.500 Euro bei über 50 Prozent, diese Gruppe (1.500-2.000€) spenden allerdings mit 68 Prozent häufiger als die Großverdiener mit über 3.500 Euro Einkommen (62%).

Frauen spenden häufiger als Männer

Einen weiteren Unterschied lässt die Studie in Bezug auf das Geschlecht der Befragten zu: Frauen geben mit 65 Prozent deutlich häufiger als Männer (52%) an, dass sie an Weihnachten spenden. Fast 50 Prozent der Frauen spenden an Menschen in Not.

Das Alter hat laut der Umfrage einen großen Einfluss auf das Spendenverhalten der Befragten. Während von den 14- bis 20 Jahre alten (38%) und den 30- bis 39-jährigen Studienteilnehmern weniger als die Hälfte spenden, spenden die 40- bis 49 Jahre alten Befragten zu 70 Prozent. Noch häufiger spenden die über 60 Jahre alten Befragten – von ihnen gaben sogar 73 Prozent an, die Weihnachtszeit als einen Anlass zur Wohltätigkeit zu nehmen.


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