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„Viertel vor Grün 2018“: Vonovia Projekt wird beim Wettbewerb für ein grünes Wohnumfeld ausgezeichnet

  • Vonovias Quartiersentwicklung des Victoriahofes im Essener Eltingviertel erhält die „Erste Anerkennung“
  • Zukunftsweisendes Quartier mit 176 klimagerechten Wohneinheiten und Freiflächenkonzept
  • NRW-Ministerin Ina Scharrenbach gab in Düsseldorf die Preisträger bekannt

Essen, 29.10.2018. Vonovia sicherte sich mit dem Projekt der Quartiersentwicklung des Victoriahofes im Essener Eltingviertel den Zusatzpreis „Erste Anerkennung“ beim Wettbewerb für ein grünes Wohnumfeld „Viertel vor Grün 2018“. Die Auszeichnung stellt für Vonovia ein wichtiges Etappenziel im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus dar, in dem das Unternehmen erst seit etwa zwei Jahren tätig ist.

Den Preis für Vonovia nahm Norbert Rieger, Geschäftsführer Wohnumfeld, von der NRW-Ministerin Ina Scharrenbach in den Räumen der NRW-Stiftung in Düsseldorf entgegen.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung von Viertel vor Grün 2018. Die Auszeichnung bestätigt uns in unseren Bemühungen im Garten- und Landschaftsbau – insbesondere da wir auf diesem Gebiet erst seit so kurzer Zeit aktiv sind. Wir haben erkannt, dass Menschen heute nicht mehr nur eine Wohnung haben wollen, in der sie sich wohlfühlen und bei der Größe und Preis stimmen. Mindestens genauso wichtig ist ihnen das Umfeld, in dem sie wohnen: ihr Quartier. Ein schönes, grünes Wohnumfeld ist wie eine Verlängerung des Wohnzimmers“, so Norbert Rieger.

Ausgelobt wurde der Wettbewerb von der Wohnungswirtschaft im Westen und dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e. V., die Schirmherrschaft hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW inne. Den ersten Platz belegte die Allbau GmbH mit dem Projekt „Grüne Mitte, Pier 78“ in Essen. Den zweiten Platz belegte die WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH mit dem Projekt „Klanggarten“ in Köln. Gemeinsam erreichten die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Köln-Sülz eG, die WBG Mieterschutz eG, die WG Köln-Süd eG und die Wohn- und Heimbau eG mit dem Projekt „Wohnen in den Vorgebirgsgärten“ in Köln-Zollstock den dritten Platz.

Die Veranstalter wollen mit dem Wettbewerb „Viertel vor Grün“ besondere Engagements auszeichnen, die sowohl einen ökologischen, einen ökonomischen als auch einen sozial nachhaltigen Beitrag für ein grünes Wohnumfeld leisten. Laut den Veranstaltern werten Grünanlagen nicht nur Wohn- und Stadtquartiere auf, sie machen die Wohnumgebung erst lebenswert und geben Freiräumen Sinn.

Vonovia kam mit der Quartiersentwicklung des Essener Victoriahofes allen Anforderungen an ein zeitgemäßes, grünes Wohnumfeld nach:

Für die ökologische Nachhaltigkeit hat Vonovia im Victoriahof robuste und nachhaltige Materialien in den Außenanlagen gewählt. Durch die besondere Bepflanzung sorgte Vonovia außerdem für ein positives Mikroklima. Das bedeutet, dass die Luft im Hof sowohl an heißen als auch an kalten Tagen durch die Bepflanzung reguliert wird. Bei den Neupflanzungen der Bäume stand die klimaverträgliche Artenvielfalt im Mittelpunkt.

Durch verschiedene Maßnahmen wie der Umstellung der Wohnungsheizungen auf „grüne“ Fernwärme oder die Umstellung auf ein LED-Beleuchtungskonzept wurde auch die ökonomische Nachhaltigkeit gesichert.

Für die besonderen sozialen Anforderungen an ein zeitgemäßes Wohnumfeld wurde der Victoriahof gemeinschafts-, kommunikations- und aktivitätsfördernd gestaltet. Um den Hof so gut wie möglich an die Bedürfnisse der Bewohner anzupassen, hat Vonovia gemeinsam mit den Anwohnern im Rahmen eines Workshops verschiedene Maßnahmen erarbeitet. Ein Ergebnis dieses Workshops war beispielsweise, dass der Autoverkehr, genau wie die Müllstandplätze, komplett aus dem Hof verbannt wurde, wodurch ein parkähnliches Ambiente geschaffen wurde. Sowohl die Müllstandplätze, als auch die Parkplätze befinden sich nun außerhalb des Hofes. Letztere wurden darüber hinaus um zwei Elektro-Ladeplätze und drei Carsharing-Autos ergänzt.

Des Weiteren installierte Vonovia WLAN im Hof, um beispielsweise das Arbeiten im Freien zu ermöglichen. Außerdem sollen ein bundesweit ausgelobter Künstlerwettbewerb zur Errichtung eines Kunstwerkes sowie die eingerichtete pop-up Galerie „herrmann“ die Bewohner des Viertels neugierig auf Kunst und Kultur machen. Als Bindeglied zwischen der Kunst im Quartier und den Anwohnern dient der neugestaltete Zwingliplatz, der mit seinem Freiraumkonzept und einem neuen Café zu einem Ort der Begegnung geworden ist.        


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