Wonach suchen Sie?

  • Item 1.
  • Item 2.
  • Item 3.
  • Item 4.

Weitere Suchmöglichkeiten

Unternehmenszentrale - Außenansicht
Servicemeldung

Kleine Tipps für Singlehaushalte

  • Singles leben vergleichsweise teurer
  • Nebenkosten gering halten
  • Sparen mit kleinen Haushaltsgeräten

Bochum, 22.11.2017. Singles leben ungleich teurer als Paare oder Familien. Alle Fixkosten müssen von einem Einkommen bestritten werden. Dabei fällt schon die Miete für eine kleinere Wohnung teurer aus. Auch Versicherungsbeiträge lassen sich nicht proportional von mehreren auf eine Person herunterrechnen, sondern sind im Vergleich höher. „Alleinlebende haben eine größere finanzielle Belastung“, meint auch Bettina Benner, Pressesprecherin bei Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Bei den festen Kosten haben sie kaum Möglichkeiten zu sparen. Mit einer guten Planung und einer realistischen Einschätzung über den eigenen Bedarf gibt es aber durchaus Sparpotenzial bei den Haushaltskosten.“

Mini-Waschmaschine und Co.

Natürlich gibt es bei Singles, wie in jedem anderen Haushalt auch, die Möglichkeit zum Energiesparen – Steckerleisten mit Standby-Schalter, Energiesparlampen etc. Um jedoch als Alleinlebender einen deutlicheren finanziellen Vorteil zu erzielen, bieten sich kleinere Haushaltsgeräte an. Eine normal große Waschmaschine fasst ab 5 kg aufwärts. Für eine energetisch sinnvolle Nutzung sollte sie in der Regel komplett gefüllt sein – für einen Singlehaushalt sicher schwierig, ohne irgendwann vor einem leeren Kleiderschrank zu stehen. Eine Möglichkeit, die auch besonders platzsparend ist, sind Mini-Waschmaschinen. Die Modelle haben Füllmengen von 2,8 kg oder sogar nur 1,5 kg und sind aufgrund ihrer Größe in jedem kleinen Badezimmer bequem unterzubringen.

Auch die gängigen Geschirrspüler sind auf mehrere Personen ausgelegt. Generell ist das Gerät wassersparender als von Hand abzuwaschen – aber eben nur, wenn der Geschirrspüler auch voll ist. Praktisch für Singlehaushalte sind Tischgeschirrspüler. In der Größe eher an eine Mikrowelle erinnernd können sie freistehend auf einer Anrichte oder einem Beistellmöbel platziert werden.

Auf Vorrat kochen

Etwas anders verhält es sich mit Kühlschränken. Aus verschiedenen Gründen ist es nicht unbedingt sinnvoller, ein kleineres Gerät zu wählen. Zum einen kommt es hier stark auf die Energieeffizienzklasse an: Mit einer niedrigeren Klasse kann auch ein kleiner Kühlschrank ebenso viel Strom wie ein großer verbrauchen. Zum anderen haben die kleinen Geräte häufig kein richtiges Gefrierfach – und gerade das ist für einen Singlehaushalt wichtig. Augenscheinlich gibt es beim Einkaufen zwar die Wahl zwischen großen und kleinen Packungen. Berücksichtigt man aber den Kilopreis bzw. den Preis pro 100 g, so fällt auf, dass kleine Packungen meist erheblich teurer sind. Aus finanzieller Sicht und auch aus Umweltschutzgründen – denn kleine Packungen verursachen mehr Müll – sind große Packungen also sinnvoller. Um dann zu Hause nichts wegschmeißen zu müssen, sollte man entweder für die Woche einen Speiseplan erstellen, in dem häufig vorhandene Zutaten öfter verwendet werden, oder man kocht eine große Portion und friert das Übriggebliebene in einzelnen Portionen ein – das spart über die Woche auch noch Zeit.

„Mit kluger Planung und kleinen Geräten lässt sich in einem Singlehaushalt gut sparen“, fasst Bettina Benner zusammen.


Hinweis

Ihre Anfrage wird geprüft

Wir bitten um Ihre Geduld. Wir überprüfen Ihre Anfrage. Bitte warten Sie die Überprüfung ab.

Bitte verlassen Sie die Seite nicht vor Beendigung der Prüfung, da der Vorgang sonst abgebrochen wird. Bitte führen Sie so lange keine weiteren Interaktionen oder eine Aktualisierung der Seite durch.