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Unternehmensmeldung

Vonovia unterstützt Corona-Warn-App der Bundesregierung

  • Vonovia empfiehlt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Installation der Warn-App
  • Über 1 Millionen Mieter werden informiert
  • Rolf Buch: „Warn-App ist wesentliche Voraussetzung auf dem Weg zurück zur Normalität“

Bochum, 16.06.2020. Vonovia unterstützt die Bundesregierung bei ihrem Anliegen, eine möglichst breite Nutzung der heute vorgestellten Corona-Warn-App zu erreichen. Dafür wird die Warn-App allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern per Push-Nachricht auf dem Dienst-Smartphone angeboten – die Installation erfolgt jedoch freiwillig. Darüber hinaus werden die rund eine Million Mieterinnen und Mieter über die Vonovia Mieter-App sowie das Kundenmagazin über die Vorteile der Warn-App informiert. Die App soll ihre Nutzer warnen, wenn sie einer infizierten Person über einen längeren Zeitraum zu nah gekommen sind. Zudem können im Fall einer Infektion mögliche Infektionsketten schnell zurückverfolgt werden.

„Die Corona-Warn-App ist aus unserer Sicht ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und eine wesentliche Voraussetzung auf dem Weg zurück zur Normalität“, sagt Rolf Buch, Vorsitzender des Vorstands der Vonovia SE und fügt hinzu: „Je mehr Leute die App nutzen, desto schneller und wirksamer lassen sich Infektionsketten unterbrechen.“

Wie funktioniert die App?
Immer, wenn sich die Nutzer der Corona-Warn-App begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die das Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, einen bis maximal 14 Tage. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.
Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

Was passiert mit den Daten?
Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll die Nutzer täglich begleiten. Diese bleiben jedoch zu jeder Zeit anonym. Die App kennt weder die Namen noch die Telefonnummern noch die Standorte der Nutzer. Die Bundesregierung hat zugesichert, dass dadurch keine sensiblen Daten an Unbefugte weitergeben werden können und der Datenschutz über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt bleibt.

Weitere Informationen zur Corona-Warn-App finden Sie unter:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

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