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Multifunktionale Räume: So nutzen Sie jeden Quadratmeter der Wohnfläche optimal

  • Mehrere Wohnbereiche in einem Zimmer unterbringen

  • Mithilfe von Raumteilern, Teppichen & Co. Struktur schaffen

  • Platz sparen durch wandelbare, flexible Möbel

Bochum, 19.06.2018. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer, Arbeitszimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer – all diese verschiedenen Bereiche sollen, gemäß den Wunschvorstellungen, oft in einer Wohnung Platz finden. Doch kleinere Wohnungen bieten neben Küche und Bad, die meist schon im Grundriss festgelegt sind, einfach nicht genug separate Räume für all diese Verwendungszwecke.

Zum Glück gibt es Tricks, um aus einem Raum mehrere Räume zu machen. Mit Magie hat das aber nichts zu tun. Bei dieser Verwandlung lautet das Zauberwort: Multifunktionalität. „Mithilfe einer cleveren Raumaufteilung und der richtigen Einrichtungstaktik können in einem Raum unterschiedliche Wohnbereiche entstehen“, sagt Jana Kaminski, Pressesprecherin von Vonovia, Deutschlands führendem Immobilienunternehmen. „Ein einzelnes Zimmer kann ganz einfach mit mehreren Funktionen ausgestattet werden.“

Das Schlafzimmer auch am Tag nutzen

Statt das Schlafzimmer nur nachts und ausschließlich zum Schlafen zu verwenden, können Sie sich hier zusätzlich einen kleinen Rückzugsort schaffen, der auch tagsüber genutzt wird. Zum Beispiel mit einem gemütlichen Sessel plus Fußhocker. Die private Atmosphäre eines Schlafzimmers ist auch für Tagträume der ideale Ort. Hier können Sie entspannen, eine Pause vom Alltag einlegen, vielleicht kurz die Augen schließen – oder ein paar Seiten in einem guten Buch lesen. Kombiniert man den Sessel mit einer Leseleuchte und einem kleinen Bücherregal, so entsteht im Schlafzimmer eine behagliche Leseecke. Abends und morgens kann der Sessel zusätzlich als „stummer Diener“ fungieren, auf dem Kleidung abgelegt wird, die man am nächsten Tag anziehen möchte.

Wenn in der Wohnung kein Platz für ein separates Arbeitszimmer ist, kann auch das Homeoffice ins Schlafzimmer integriert werden. „Da das Schlafzimmer in erster Linie ein Ort zum Erholen und Entspannen sein sollte, ist es aber wichtig, Computer, Aktenordner und andere Arbeitsmaterialien nach Feierabend zu verstecken“, meint Jana Kaminski. „Wenn man vom Bett aus immer Papierstapel und unerledigte Arbeit sieht, kann das zu Schlafproblemen führen.“ Dank moderner, schlanker Notebooks, die klobige Desktop-Computer inzwischen aus den Homeoffices verdrängt haben, findet das private Büro daheim selbst in der kleinsten Ecke Platz. Wenn das Schlafzimmer etwas größer ist, lässt sich vielleicht ein Teil des Zimmers – eine Nische oder ein Stück Wandfläche neben dem Kleiderschrank – mit einem Vorhang, einem Paravent oder einer Schiebetür abtrennen. In kleineren Schlafzimmern findet ein Mini-Büro in Form eines Wandklapptischs oder eines Sekretärs mit ausziehbarer oder ausklappbarer Tischplatte Platz. Nach getaner Arbeit schließen Sie einfach alle Schubladen, Klappen und Türen und lassen den Computer und sämtliche Unterlagen im Inneren des Möbelstücks verschwinden.

Flexibles Mobiliar für das Wohnzimmer

Alternativ dazu kann der Sekretär mit integriertem Mini-Büro auch im Wohnzimmer platziert werden. Oder Sie nutzen einen großen Holztisch im Wohnzimmer, der abends als Esstisch und Treffpunkt für Familie und Freunde zum Einsatz kommt, tagsüber als Arbeitstisch. Sehr praktisch ist dann ein rollbarer Container, in dem Stifte und alle wichtigen Arbeitsmaterialien verstaut werden. Nach Feierabend wird dieses mobile Büro einfach beiseite gerollt – und der Tisch verwandelt sich wieder in einen Essplatz.

Empfehlenswert für Wohnzimmer, die mehrere Funktionen vereinen sollen, sind platzsparende Auszugstische, die je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden. Sie brauchen nicht viel Platz und können einfach an die Wand geschoben werden. Für das Dinner mit Freunden wird die Tischplatte schnell ausgezogen und im Handumdrehen entstehen zusätzliche Sitzplätze. „Wandelbare und multifunktionale Möbel spielen bei der Einrichtung kleinerer Wohnungen eine entscheidende Rolle. Wenn ein einzelnes Zimmer mehrere Wohnfunktionen übernehmen soll, müssen auch die Möbelstücke das Multitasking beherrschen“, erläutert Jana Kaminski. Wählen Sie statt einem großen Couchtisch mehrere kleine Beistelltischchen, die sich mit Polsterauflage außerdem ruckzuck in Hocker verwandeln. Ein Schlafsofa im Wohnzimmer ersetzt das Gästezimmer – und einer der flexiblen Tischchen wird zum Nachttisch für die Übernachtungsgäste.

Wenn ein Wohnzimmer zugleich als Esszimmer, Arbeitszimmer, Bibliothek und Heimkino genutzt wird, ist es wichtig, den Raum zu strukturieren und die einzelnen Bereiche voneinander zu trennen. An beiden Seiten offene Regale zählen zu den Möbelstücken, die sich gut als Raumteiler eignen. Sie bieten Stauraum, können beidseitig genutzt werden und lassen durch die offenen Fächer Tageslicht in den abgetrennten Teil des Raumes strömen. Auch Vorhänge, die an der Decke – an einer Stange oder einer Schiene – befestigt werden, Paravents oder größere Grünpflanzen können als Raumteiler zum Einsatz kommen. Durch strukturgebende Elemente wie Teppiche, eine andere Wandfarbe in einer Zimmernische oder ein Podest – etwa für die Kuschelecke oder Leseecke – können Sie ebenfalls die verschiedenen Funktionsbereiche optisch voneinander trennen.

Mehr Platz im Kinderzimmer

Ein Raum, der eigentlich immer multifunktional genutzt wird, ist das Kinderzimmer. Es ist zugleich Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafraum. Hier ist es wichtig, mit cleverem, flexiblem Mobiliar genug Platz zu schaffen, damit die Kinder in diesem Zimmer nicht nur schlafen, sondern auch spielen, lesen, basteln und ihre Hausaufgaben erledigen können. „Ein Hochbett ist oft eine gute Lösung, um Platz im Kinderzimmer zu schaffen“, rät Jana Kaminski. „Mit diesem Möbelstück nutzt man die Höhe des Raumes. Es entsteht zusätzlicher Platz unter dem Bett – zum Beispiel für einen Schreibtisch, einen Schrank oder eine Sitzecke.“ Eine weitere Option ist ein Kojenbett, das mit Tagesdecke und Kissen

in ein Sofa verwandelt wird. Das Bettzeug verstaut man tagsüber in den Schubkästen des Bettes. Äußerst praktisch und platzsparend ist auch die Kombination aus Bank und Truhe. Ein solches multifunktionales Möbelstück bietet zugleich eine Sitzgelegenheit für die Kleinen und allerhand Stauraum für Spielzeug oder Kleidung.


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