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Frühjahrsputz leicht gemacht – erst ausmisten, dann schrubben

  • Ballast loswerden und Stauraum schaffen
  • Beim Putzen planvoll vorgehen

Bochum, 29.03.2018. Milde Luft hat die eisigen Wintertemperaturen verjagt. Überall sprießt frisches Grün. Höchste Zeit, die Wohnung frühlingsfit zu machen. Musik an, Besen und Schrubber zur Hand. Auf geht’s zum Frühjahrsputz. Doch der Krimskrams bremst Schwung und Eifer augenblicklich. Überall liegt etwas rum. Bevor das feuchte Tuch dem Staub den Kampf ansagen kann, müssen  erst einmal Stifte, Scheren, Haargummis, Schminkzeug, Sonnenbrillen, Spielzeug und Berge von alten Zeitungen, Zeitschriften und Prospekten verschwinden. Beim Bodenwischen stehen die Schuhe im Weg.  Beim ständigen Bücken und Wegschieben schwindet der anfängliche Elan zusehends. Erst gründlich ausmisten und aufräumen, dann putzen, lautet also die Devise.

„In jedem Haushalt liegen Dinge herum, das ist normal“, sagt Jana Kaminski, Pressesprecherin von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Aber mit den richtigen Möbeln und geeigneten Ordnungshütern sorgen Sie für mehr Stauraum für die Dinge, die Sie wirklich brauchen.“

Ausmisten ist angesagt

Der Frühling ist eine Zeit der Erneuerung. Pflanzen treiben aus und die Sonne erwärmt das Gemüt. Doch Ballast raubt Energie. Also trennen Sie sich von Dingen, die Sie nicht mehr brauchen! Mit den wärmeren Temperaturen sollten auch die Wintersachen aussortiert werden und in hintere Regionen des Kleiderschranks verschwinden.

Der Frühling ist die beste Gelegenheit, seine Kleidung und Schuhe durchzusehen und mit kleinen Tricks wie der Drei-Kisten-Methode auszusortieren: Was bleibt, kommt in Kiste eins, was man verschenken oder verkaufen will, landet in der zweiten Kiste. Was wegkommt, wandert in Kiste Nummer drei.

Und ähnlich verfahren Sie auch mit den kleinen und großen Gegenständen, die sich im Laufe der Zeit in der Wohnung angesammelt haben: die abgelaufenen Kosmetika und Parfümproben im Bad und die Vasen, Kerzenständer und Urlaubssouvenirs, die auf dem Wohnzimmerregal einstauben. Schließlich in der Küche die Schüsseln, Siebe, Platten und Pfannenheber, die Sie oft in mehrfacher Ausführung haben.

Kisten und Körbe schaffen Ordnung

Nun können Sie beginnen, die Räume zu gestalten: Schöne Dinge schön präsentieren, alles andere verschwindet in Körben, Kisten, Schränken und Schubladen. Sammeln Sie etwa Zeitschriften in einem modernen Korb aus Draht oder Seegras. Im Büro wandern Stifte, Büroklammern und Papiere in passende Halter, Ordner oder Boxen. Im Bad verschwinden Tiegel und Tuben ebenfalls in Schrank oder Körben, einzelne Stücke können Sie dekorativ aufstellen.

Beim Putzen Reihenfolge beachten

Dann beginnt der eigentliche Frühjahrsputz. Wichtig ist zunächst die Reihenfolge. „Eine Faustregel lautet: Von innen nach außen, von oben nach unten und von hinten nach vorne“, sagt Kaminski. Also zum Beispiel erst die Schränke von innen auswaschen, sich dabei von hinten nach vorne arbeiten, dann erst außen über die Türen wischen. Und erst die Möbel abstauben, dann den Boden wischen.

Arbeiten Sie sich systematisch von Zimmer zu Zimmer. In der Küche sollten Schubladen und Schränke ausgeräumt und mit Essig- oder Spülmittelwasser ausgewaschen werden. Ebenso der Kühlschrank und das Gefrierfach, nachdem Sie es abgetaut haben. Beim Putz in der Küche können Sie auch gleich die Vorräte durchsehen und Abgelaufenes entsorgen.

Auf ökologische Reinigungsmittel setzen

Wer für den Backofen keinen aggressiven Reiniger verwenden will, kann auch mit Backpulver oder Natron die Krusten von Blechen und Gittern entfernen. Einfach reichlich draufstreuen, einweichen und abwaschen. Auch Stahlwolle oder Stahlschwämmchen helfen Festgebranntes zu entfernen. Backpulver ist überhaupt ein sehr effektives Hausmittel. Es eignet sich hervorragend als Abflussreiniger und sogar Kaffeemaschine und Wasserkocher lassen sich damit entkalken.

Im Badezimmer wischen Sie die Fliesen von oben bis unten mit einem Mikrofaserlappen getränkt mit Essigwasser oder Badreiniger. Dann machen Sie weiter mit Dusche, Waschbecken, Badewanne und Toilette. Bei der Gelegenheit entkalken sieden Duschkopf und die Armaturen gleich mit, damit sie wieder blitzen. Zitronensäure riecht besser als Essigessenz, beides ist aber gleich effektiv.

Wäsche in der Frühlingsluft trocknen

Nutzen Sie die Frühlingsluft und waschen Sie Bettwäsche und den Matratzenüberzug und hängen Sie dann alles raus. Vorhänge und Gardinen können gleich mit gewaschen werden – bevor die Fenster geputzt werden, müssen sie ohnehin abgenommen werden.

Die Fenster sollten Sie mindestens zweimal im Jahr putzen, einmal im Frühling und einmal im Herbst. Hierfür eignet sich neben speziellen Glasreinigern auch Essigwasser. Zum Polieren eignet sich ein fusselfreies Baumwoll- oder Leinentuch. Vergessen sie nicht die Fensterrahmen und Griffe. Hier eignet sich wieder die Mischung aus Spülmittel und Wasser.

Der Endspurt: Saugen und Teppiche draußen ausklopfen, dann werden alle Böden feucht gewischt und die frisch gewaschenen Gardinen vor die sauberen Fenster gehängt. Schnell noch ein paar Frühlingsblumen in die Vase stellen – Projekt Frühjahrsputz abgeschlossen!


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