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Servicemeldung

14 Prozent der Deutschen nutzen zu Hause regelmäßig Fitnessgeräte

  • 24 Prozent der Generation 50+ bringen Hometrainer auf Touren
  • 19 Prozent der 14- bis 29-Jährigen schwitzen zu Hause auf Ergometer, Crosstrainer & Co.
  • Besserverdiener leisten sich eher Heimtrainer und nutzen sie häufiger

Bochum, 1. März 2018. Die Fitnessbranche boomt. Nie waren Themen wie Gesundheit, Ernährung und Bewegung so angesagt wie heute. Durch alle Generationen und Altersklassen formieren sich Outdoor-Trainings, Running-Gruppen und Bootcamps. Allerdings hat nicht jeder einen Park, den Wald oder Grünflächen um die Ecke. Insbesondere Städter können ein Lied davon singen und kämpfen sich entweder mutig durch den gedrängten Feierabendverkehr oder riskieren Gelenkverschleiß auf Betonwegen und Straßen. Auch Fitnessstudios sind mit hohen Beiträgen nicht für jeden eine Alternative.

Nur 14 Prozent nutzen Hometrainer regelmäßig

Da liegt es nahe, sich das Sportcenter ins eigene Heim zu holen und am Morgen vor dem Frühstück oder am Abend vor dem Fernseher in die Pedale zu treten oder das Laufband auf Touren zu bringen. Zugegeben, im Anblick der verlockenden Couch den inneren Schweinehund zu besiegen und beschwingt auf den Crosstrainer zu steigen fällt schwer, aber die purzelnden Pfunde und ein straffer Körper machen das wieder wett. Doch wie sieht es der Verbraucher? Das Immobilienunternehmen Vonovia wollte es genau wissen. Es gab bei KantarEmnid eine Umfrage in Auftrag, für die mehr als 1000 Personen aus Ost und West befragt wurden, ob sie im eigenen Heim regelmäßig Sport mit Fitnessgeräten treiben. Mit erstaunlichen Ergebnissen: Trotz des angesagten Sportfiebers und der anhaltenden Fitnesswelle, nutzen nur 14 Prozent der Deutschen diese Option regelmäßig.

Jung und Alt beim Sport vereint

Ein Grund mögen die Anschaffungskosten sein. Allerdings gibt es durchaus akzeptable Heimtrainer zu überschaubaren Preisen. Aber vielleicht möchte auch nicht jeder seinen Stepper im Wohn- oder Schlafzimmer stehen haben. Anders sehen es junge Mieter und die Generation 50+: In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen schwitzen 19 Prozent regelmäßig am heimischen Fitnessgerät. Bei den Best Agern nutzt sogar knapp ein Viertel die Möglichkeit, in der Wohnung zu trainieren. Beim direkten Vergleich der Geschlechter liegen die Männer mit 16 Prozent vor den Frauen, von denen nur 11 Prozent regelmäßig einen Heimtrainer frequentieren.

Rheinland-Pfalz: Nummer Eins in Deutschland

Unterschiede bei der Aktivität der Heimathleten gibt es in den verschiedenen Bundesländern. Ein Blick auf die Regionen verrät: Im Osten (17%) der Republik ist Home-Fitness beliebter als im Westen (13%). Vor allem in Thüringen (27%), Sachsen-Anhalt (26%) und Mecklenburg-Vorpommern (26%) laufen Ergometer, Crosstrainer und Rudergeräte in den Wohnungen heiß. Während es in den westlichen Bundesländern eigentlich nur ein sportliches Highlight gibt: Rheinland-Pfalz führt mit 28 Prozent die Riege der Sportfans in dem heimischen Domizil an. Die Bewegungsmuffel sind hingegen eher in Bremen anzutreffen. Hier dokumentiert die Umfrage mit nur einem Prozent eine sehr geringe Neigung zu sportlicher Betätigung im eigenen Haus.

Schüler trainieren häufig Zuhause

Auch die berufliche Situation der Befragten ändert kaum etwas an der Bereitschaft, in der Wohnung regelmäßig Fitnessgeräte zu nutzen. Unter den nicht Erwerbstätigen sind es lediglich 17 Prozent, unter den Berufstätigen nur 11 Prozent. Analysiert nach der Haushaltsgröße scheinen die Singles (15%) am ehesten in der Wohnung zu trainieren. Nach der Schulbildung befragt, nimmt das Interesse an Gerätetraining mit höheren Abschlüssen zu. An der Spitze rangieren die Schüler: 41 Prozent freuen sich über die Möglichkeit, Hometrainer im Hause vorzufinden und nutzen sie regelmäßig.

Besserverdienende nutzen eher Geräte für Home-Fitness

Den Luxus, sich ein Laufband oder anderes Trainingsgerät in die Wohnung zu stellen hängt letztendlich auch vom Einkommen ab. Für Geringverdiener mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro ist es keine Option, Sport mit Fitnessgeräten zu Hause (3%) zu treiben. Ab einem Einkommen von 3.000 Euro aufwärts sieht es allerdings ganz anders aus: Immerhin 20 Prozent leisten sich den Luxus, ihren Körper regelmäßig in den eigenen vier Wänden mit Fitnessgeräten in Form zu trimmen. 


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