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Regionalmeldung

Die neuen Seiten des Schweizer Viertels in Bremen entdecken

  • Quartiersentwicklung im Schweizer Viertel schreitet voran
  • Schon 3,3 Millionen Euro investiert, weitere 2,3 Millionen Euro folgen

Bremen, 13.03.2017 – Gemeinsam mit der Stadt entwickelt das Wohnungsunternehmen Vonovia seit rund eineinhalb Jahren das Schweizer Viertel in Bremen-Osterholz weiter. Erste Erfolge der gemeinschaftlichen Quartiersentwicklung sind bereits zu sehen. Bei einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit Vonovia Regionalleiter Thorsten Prietz, dem Quartiersmanagement der Stadt - vertreten durch Aykut Tasan - und Mietern wurden die ersten Erfolge des Millionenprogramms präsentiert.

Im Nachbarschaftstreff des Schweizer Viertels präsentierte Thorsten Prietz die bisherige Entwicklung des Quartiers. Die energetischen Sanierungen und die nachhaltige Entwicklung des Quartiers hätten die Lebensqualität im Ort spürbar verbessert. „Wir möchten unseren Mietern ein modernes, ausgewogenes Wohnumfeld bieten“, sagt Thorsten Prietz.

Dabei achtet Vonovia darauf, dass die Aufwertung der Häuser sozialverträglich stattfindet. Und darauf, dass am Ende etwas Zählbares für den Mieter übrig bleibt. Erneuerte Grünanlagen sorgen für ein natürliches Flair, gestrichene Fassaden lassen das Schweizer Viertel leuchten. Sanierte Fenster in 250 Wohneinheiten runden das Bild ab.

Vonovia hat in dem Viertel mit Wohnungen aus den 1960er Jahren im vergangenen Jahr bereits 3,3 Mio. Euro investiert. „Mit diesen Investitionen erhöhen wir den Wohnwert für alle Mieter in unseren rund 400 Wohnungen. Das führte zu einer Aufwertung des ganzen Quartiers.“ In diesem Jahr wird Vonovia noch einmal 2,3 Mio. Euro investieren - und die restlichen der 186 Wohnungen energetisch Sanieren.

Nach der Quartiersentwicklung soll das Schweizer Viertel ein Zuhause für alle Generationen sein. „Ein Viertel, das durch Nachbarschaft erblüht“, wünscht sich Prietz. Einen Ansprechpartner von Vonovia ist immer vor Ort und kümmert sich um den Bestand.

Abgeschlossen wird die Quartiersentwicklung voraussichtlich Ende 2017. Bis dahin werden weitere Wohnungen saniert. Die Grünanlagen erfahren eine Aufwertung und das gesamte Viertel soll bunter werden.

Aykut Tasan ist zufrieden mit den Ergebnissen der Vonovia-Maßnahmen. „Wir sind sehr glücklich über das Engagement von Vonovia. Damit wird das Quartier wieder belebt und bekommt den Anstrich, den es verdient.“ Die Stadt Bremen stünde jeder Zeit wieder als Kooperationspartner für solch ein Projekt bereit.

Für das Quartier und dessen Bewohner*innen sind die sanierten Bestände  ein Gewinn für die Zukunft. Die VONOIVA hat im Schweizer Viertel einen guten Start hingelegt. In der Vergangenheit wurde kaum in die Bestände aus den 60er Jahren investiert.

Mit der Investition der VONOVIA  konnte ein Gleichgewicht erreicht werden. Dieses führt nicht nur bei den Bewohner*innen zur Wertschätzung, sondern wirkt auf  die Ausstrahlung des  gesamten Quartiers.

In enger Abstimmung mit den Bewohner*innen u.a. in den Quartiersforumssitzungen und der Befragung durch die Uni Bremen konnten die Bedarfe der Bewohner*innen berücksichtigt und der Zeitplan für die Umsetzung eingehalten werden.

Somit konnte das Quartier in den Fokus der Öffentlichkeit und der neuen Gesellschaft VONOVIA gerückt werden.

„Ich bin schon etwas stolz, zu einem der wenigen Quartiere zu gehören, die in Bremen in dem Umfang in Ordnung gebracht wurden.

Mit dem engagierten Herr Prietz konnten die von ihm versprochenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung umgesetzt werden.

Ich freue mich, dass die VONOVIA mit dem 1. Bauabschnitt ihre Investition nicht beendet, sondern den nächsten Abschnitt bereits in ihrer Planung mit aufgenommen hat. Darüber hinaus arbeitet sie in enger Abstimmung mit der Stadtplanung und dem Quartiersmanagmet an der Gestaltung der Außenflächen im Rahmen einer Vertiefungsstudie zu Freiflächen im Schweizer Viertel durch das Büro Baugart&Partner“, ergänzt Tasan.

Im gesamten Stadtgebiet besitzt Vonovia rund 11.300 Wohnungen. Weitere Investitionen in den Standort Bremen sind in Planung.

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